Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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-v»g ^ von Wittelspach eine Aufruhr, deswegen der'El> in i,völckern zu den waffen griff, auch einige>, - eckre, und also, da die buraer hierüber be-

hik, den (einigen glücklich davon kam.

U I- c. §. r. Er verwüstete darauf die gegend

ssA Nlch. drachte auch mehrere foldaten zusammen, und!^ni di>^^on der stadt sein lager, ließ sich aber, nach-^lchrockcne bürger ein stück gelb boten, und sichun ihn ergaben , besänftigen,

Mn U- Lc. Er suchte hierauf den von Hertzog

Wessen schimpf wieder zu ersetzen, und zerstörte ei-»»W8e„ ' .'einer widerwärtigen, darauf er durch das StiftWWor , eer zurück kehrte, 1. o. ,

-'dch2, - §- z. p. 598. seg. Er starb endlich jm jähr

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^ II. LL. Lucä, I- L. p. 96.

Ir br^,?^is er nach vermögen in die höhe. Lazius ,^>NliWt erö V^ eiuch dahin, daß Friedrich It. zum Römi-c. ss"e, ch '"/biet ward, und gab sich darnach nicht wem-

dem Papste wieder zu versöhnen. Lazius,^ips^v. ö,./chst. Lucä, 1 . L. p. y8. Er starb aber un

cbron. öruntuic. piÄur, apucl /.er^-rrr.§?' chm. III. p. zür. , okron. 8uxon.

"as h, , 5 ' i- c. Von ihm oder von dem vorhergehen-k z IV iwvinLinIe Hullriscum bey von Ludewtg,sk ist vW?i'sskB- herrühren. 0- prselst. .

i'ilil. r"chidieser auch derselbe, von deinem buch un-A )l>. älin^^polcli oder ssopolcü Oucis äultriL k. Oom-8 oisnci 3 cleoem TroOtatibus typis exldri-A bki,^' w 4. und Venedig i;-o. in fol. auch ander-N>i>,°?l>l»z ""Ung des jahrs und orts vorhanden. Denn,

cle üutti

um das jähr r 200. gelebet.sst. XI.

'»»Ig oc» rayrv unv orrv vvryuiiveu. Lienn,tz,./stww"^ercket, hat Leopoldus äs äulirin, ein be-' UM das jähr r 200. gelebet."'^l-p- 795 .

AlWeßerr'Ue dicke oder hoffärtige und prächtige, Her-K», '188 c!, "" s°h» Hertzog Leopolds des frommen,

ssliiiisMi «bs/elnes vatterö tob an den Schwettzern zu rä-l^y^Ns^W'-der im treffen bey Nähenfels zu kurtz.- Wien ?^eltzer.chron. VII. 18. ?- 21Ü. XIII. 7. p.422.

Layritzens Palmw. taf.2' Er soll kurtz nach seines vatters tobe mit

' Elsas getheilet, und das L-undgau, Briß-vNiinrss?^ die Landvogtey Hagenau zu seinemd » des haben. Valva-

lWch ,??ie uss.,^°gth. Crain, X. 20. p. 262. Andere mel-»^chst sW'Ung sMer vor sich gegangen, und er habebruder Wilhelm, m seiner andern brüder«er« "tzer 5 I"uen antheil Tyrol, auch die,Schwäbisch-NLeid/^enAu Herrschaffren z» regieren übernommen.VoiiW'S , p. ;y2. Oesterr. Tugend-spiegel4 - 4 ic^ wvlien^^' 6- p- " 7 - Valvasor, I.L.P.262.Mes ret, habe erstlich HertzogWilhelm einige iahreVIe»,',?'ne hernach, um streit und Widerwillen zuV,.sty. W wirkvorgenommen worden; dabey aberauf Hertzog Leopolds antheil gekom-

VNS-aLp'"»' E^lsag "hellng g,^m im 1406. jähre erfolgten ableben seinesW'ü«, ,'ad - in der theilung die lander in Schwa-«»ihn. Valvasor, I.c. 21. p.27..^arndt nerr. Tugend-spiegel, I. L. Wenn aberÜ!>d/i>va Wet er IX. ;8. meldet, er habe auch Crainseinem k' d°ch kan man nicht wissen, ob ihm^Aite ^"Ng daN"der,Hertzog Ernsten, die gemeinschafftVtzv« K die mn ^ ^'gestanden worden. Valvasor, I. c.

Sssiidrech?.,, ^'uundschafft über seinen jungen vet-^W)We>, eü,e aber von geist-uud weltlichen per-? HZ biegen L/umme gelds aufnahm, und dochWeWvg Erna «^^?azu er es verwendet hatte, be-^brZhg zu ün-^^ien, um die völlige vormund-^le est"Krnehmen. Valvasor, I. c. p. 27z. Erds volcker auf, überzog diejenigen, s» es

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>. c r^g kra'Wob. im Passauischen, nachdem er zuvor jin Re-^ "er worden war. I. c.

'Vr, , I. c. P. 26.

Lonracli III. p. 214- , iVIonLcüu 8

e. 1 'an. 1142. r>. 291. gg gn. 1142.

« W>v »?' 1^- seg- FeUers geueal. hist. des Groß.Brit.

H«"ids, anh. c. 9. p- 281- ro. §. 2. p. ;i;.

^ld^ich, wn«^s§lorrvürdige, Hertzog zu Steyermarck insöhn, nach andern ein bruder Hertzog Leo-stl»s7' wiE^hafften, uitd besaß erstlich nur Dteyermarck,"»cdvon.^sstlius, bitt. poiic. III. 12. x. 647. meldet,"dkt Ws br,,!""em sthwieger-sohnc Ottocarn erkauft hatte,Friedrichs im 1198. jähre erfolqtem ableben" sWütstcn..-^tch. Lazius, Wien. chron. III. 2. p. 14.

^ ' k>' kill. poli'r. III. 12.

d^''c>iv. 3P. äs religg IVI8ct. äi-

' s- ! 81. Lr>'E. ^enc. ib. p. 214.

tom. IV. §.x.;. Zu seinen zelte» fielLu-^vaWel> jj,'"'Aayern, dem lande Oejterretch sehr bcschwer-»>>d A bekrj? «der zurück , half auch weiter die Mauren in.">j,Wür,iiwÄE"' that endlich einen zug in das gelobte land ,w ist^amiata, lamM aber ni, 1219. jähre zu Hause

Mit feinem bruder hielten, und hatte den Bifchoff zu Freysin«gen zum treuen beystande. Valvasor, I. L. p. 27;. s^. InWien selbst war ein grosser Zwiespalt, indem es das gemeinevolck mit ihm, der Rath und einige burger aber mit seinembruder hielten. Valvasor, i. c. p. 276. Endlich ward durchVermittelung der Land-Stände ein friede getroffen, und ihm inder vormundschafft, von seinem bruder, der jedoch nicht aus,geschlossen war, der vorzug eingeräumet. Valvasor, >.a. Eswährte aber dieser nicht lange, und wurden bald hernach dieLand-Stände und städte durch drohungen und Versprechungenauf seine feite gezogen , Wien ausgenommen , wo es einigenRathsherren deswegen das leben kostete; wiewol er sich hierdurchauch den haß einiger benachbarten Fürsten zuzog. Valvasor,1. L. Lazius, I. c. Doch ward durch bemühung des Blschoffszu Trident und einiger Land-vtände im 1409. jähre wieder frie,de gemacht. Valvasor, i. L. Darauf kam er noch in diesemjähre nebst seinen zwey brüdern, Hertzog Friedrichen und Ern-sten, auch seinem jungen vetter Albrechten V. zusammen, ein-theilten die von ihren Voreltern ererbten schätze. Valvasor, I. c.An. 1411. findet man noch einen befehl an die Rudolphswer-der in Crain von ihm, daher die Vermuthung erwächst, daßihm die gemeinschaffllichc regierung daselbst möge überlassenworden seyn. Valvasor, I. o. p. 277. Er starb aber in diesemjähre den ;. ,ul. Layrttz, l. c. Oesterr. Tugend-spiegel,I. L. p. 148. Valvasor, i. c. p. 276.

* Eeopold, Hertzog zu Lothringen, ein söhn Caroli V. und

Eleonorä Maria,einer tochter des Kaysers Ferdinand! III. wardim jähr 1679. zu Inspruck gebohren, und erhielt im jähr 1691.den Ritter-orden des goldenen Vlieffes. nocir. kroc.

Imp. eMc. vit. üb. VI. p. 17. Im jähr 1Ü96. wohnte er demfeldzuge in Ungarn, und im jähr 1697. der attaqne von Ebern-burg bey. Durch den Ryßwickischen frieden wurden ihm diebisher von der Cron Franckreich inne gehabten Lothringischenlande, bis auf Saar-Lvnis und Longwic , unter gewissen be»dingungen restitutret. Oesterr. Tugend - spiegel, wm. I.

k. I V. 14. p. 890. Er nahm hierauf un jahr 1698. davon be-

sitz, erhielt auch solche in dem nachmals erregten Spanischensucceßions-kriege bey zugestandener Neutralität ruhig. An.i7v8.machte er auf die erdschaffl des verstorbenen Hertzogs von Man«tua und Montferrat anspräche; konnte aber damit nichts er-halten. Oesterr. Tugend - spiegel, rom.II. p. 688. sog. Imjähr 1710. hatte er mit dem Päpstlichen Hofe wegen des soge-nannten Ooellcls I.sopoläei, worinn die Lothringischen land-gesetze begriffen, und vieles enthalten war, so gedachter Hofsich nachtheilig zu seyn erachtete, einige streitigkeiten , die end-lich nach dem sinne des Papsts beygeleget wurden. Im jähr1717. gestund ihm der Französische Hof das tractament vonLIreste sto^als zu, daher er an. 1718. selbst eine reise nach Pa-rts that. An. 1719. erkaufte er die Grafschafft Ligny von demHertzoge von Luxemburg wieder an sich. An. 1722. ließ er vondem Fürstenthume Teschen in Schlesien, welches ihm vor seineanspräche auf Montferrat, und auf gewisse inleressen , so er zufordern hatte, von dem Kayser Carolo VI. zu lehn gegeben wor,den, besitz nehmen, und starb im jähr 1729. am 27. mertz. >7»,/.Wess apucl 8»,»,»enrz>i?>'K. soi'ipt. Vor. 8iles.

tom. I. p. 8l?. legg. Von seiner gemahlin und kindern sieheden gefchlechts-artickul des Hauses Lothringen. Nachr. der-selbigen Zeit. c?/eMe»r,, XI. 0>ae. Leev,'atz? Lpr/la/^.

* Leopold Wilhelm, Marggraf zu Baden-Baden, Kayser-licher Hatschier-und Trabanten-Hauptmann, war ein söhnMarggraf Wilhelms und Catharinä Ursulä, Fürst JohannGeorgens zu Hohenzollern tochter. Mosers fortsetzung.

3imsl. 8uevio. 9. l.p. 6vl. Layritzens Palmw. taf. XI.o.;. n. 17. p. ?7?> Er erblickte das licht dieser weit im jähr1626. den 17. sept. trat hernach in Kayferliche kriegs-dienste,und legte die ersten merckmale seiner tapferkeit in Pommern ge,gen die L>chweden an den tag. Moser, l. 0. Layrin , l. e.n. 19. p. ;?6. An. i66r. gieng er nach Ungarn , dastlöst dieKayserlichen völcker als General-Feld-Marschall-Lientenant zufuß mit gegen die Türcken zu führen, ward aber, ehe es nochzu einem treffen kam, von einem hitzigen steber überfallen, undkranck nach Zatmar gebracht. Ortelius, Ungar, kriegs - Hän-del , II. p. 197. 204. An. 1664. brachte er als Reichs - Feld-Marschall einige hülfs-völcker in das Christliche lager vor Ncu-Serinwar. Ortelius, I. c. p. ;;i. Er führte nachmals,als man gegen St. Gotthard rückte, den vortrab. Ortelius,

l. c. x. nz. feg. Bey dem darauf folgenden treffen gerieth er,da die Türcken seine foldaten in Unordnung brachten , in leib,und lebcns-gefahr, kam aber doch noch glücklich davon, sam-melte die flüchtigen sogleich wieder zusammen, und that nichtnur dem feinde einhalt, sondern zwang ihn auch zu weichen.Ortelius, l. c. p. zzz. logg. Da das treffen vorbey war, fieler abermals in eine gefährliche kranckheit, sintemal er nicht nurvor dem tressen schon einige fchwachhetten gehabt /sondern sichauch in demselben starck erhitzt, und den durst zu loschen einenstarcken Ungarischen wein gecruncken hatte; doch erlangte erauch damals seine gefundheit wieder. Ortetrus, I. c. p. ^42.Er starb endlich an. 1671. den mertz. Lavritz und Moser,U. co. Von seinen gemahlinnen und ktndern kan der geschlechts,artickul nachgesehen werden.

'Leopold, oder Leopoldt, (Christian) war ein söhn Leo-volds, Bürgermeisters zu Redwitz, und daselbst im jähr 1644.

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