Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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§ leo lep

Wüster von Cordovain Spnnlcn , lebte»e,n^. 7 d. Er verfertigte einige wercke, und unter an-

""^Nen 7 /^. Er!

tr^6vit> ' 0^ ttakieu Llecicorum.

(Cvprianus) aus Böhmen, war ein berühm-A, Churfürsten Ottone Henrico in der

>d ?en , „V iröer dabey auf die eitele Wahrsagung aus denobsb«!,^,Wbn er von Bodino nicht unbillig verlachthA-da er den Untergang der weit in das jährV,derU-'„Er starb zu Laningen an. 1574. eine deschrei,tz^ues; "puum von an. i;;6. bis 1606. wie auch Lxbe-

' ,^e Lkrtionem conliicusnäi Ibemritis cosie-

M "otionidus L Opxoürionibu8 msgnis iniigniori-

e/l! "7 Nv , Lc. nach sich lastend. 'Dt-»««.

s ^ li ^ üep. üb. IV. ^o/ 7 ,«r,äs Icienr. Mstb.

km^Ntö ^ ülc>8- äes komm. ssvsns tom. I. p. 422.

in d/« Nimvscktus, eine bevestigte stabt in Grie-e TfWovintz Livadia am Golfo cli Lepanto , auf ei-ej^xx vesten citadelle. Sie liegt an einem^li^ben spitze die vestung stehet, und ist mit 4. mau-K auch wächset in ihrer gegend der beste wein in

Sie hat einen Griechischen Ertz-Bischoff, derund einen Hafen, in welchem nichts als ein^ »^chls^/^^uffen kan. An. 1408. gehörte diese stadtM.a».. >u)en Kaystr, welcher sie den Venetianern einräum-en. lVvs .lagerte sie Mahomed der grosse vergebens;

ly,,' aieng sie durch verrätherey an Bajazeth II. über.^dk>i "^tsch.,, °e sie durch die Venetianec erobert, vermöge des-^dens aber an. 1699. den Türcken wieder ge-Vch^er «tadeüe geschleifet. Der Golfo <ZI Lepanto isthkl^^le UÜ'N zwischen Livadia und Morea, weirber

Morea, welcher, so durch die kleinen Dardanellen beschü-HiTM des,' ^ Ionische meer hänget, und nebst dem Golfobey Corintho machet. Nahe bey die-^Mlt Don Juan von Oesterreich eine wichtigeF. ü' lezidir Türcken. bist. äs Lb^pre.

M' <7»>o«eÄ, äelc. cli Morea.b Level, adeliche familie in Pommern, von wel-/^sek^elebel iahr i;o^. zu des Hertzogs Bogislai?d Lel 'Uit de lsi an. 1461. von den Anklammern in

Aemilius) ein Römischer General, war^aNlysien ^n familie entsprossen, und halte einige vonHvkeü.cher> m der Republick bekleidet, sintemal erW'ad Mer, sondern auch zu zweyen malen , alsI/ourgermeister gewesen. Gleich nach demÜ?»S!>„.^sichte M. Antonius diesen Lepidum auf sei-Äilkl."üeaenzum obersten Priesterthum verhalf.

,^a°Ä>va>.^a, . -

Mel hgs^neü von Schwerin gefangen worden. Brü-des Hertzogs Bogislai X. reiten floriret. Mi.

. ,.?a er mit einer ziemlichen armer in Spanien>l> ^ sich zu der zeit, da Antonius vor Mu-

'I^iuit wenigem volck über die Alpen salvirte,fnv chjelte, nahm ftlbigen auf, ungeachtet erhtzskr, sschük,..?'"d erkläret war, und schlug seine vom

il, aysik,,,, rrnarcr war, uns icpiug vvm

>^ist "L der frcyheit ihm anvertraute legionen-Antonio, wiewol es einigen schein habenHlpiidn die soldalen wider seinen willen darzu

8;

V» »7 a>ledx7T' vcr oeranmc ^rmnwwur gr,urwr,Wg ^erg^sMte Römische freyheit gäntzlich übern

EirAlet^'' wie in dem artickulM. Antonius weit«V, kIeiu,,, en. Die historien-schreiber berichten, baßR .lenzer >? 'vem ende gethan, damit er sich bereichernV»te?^bct, deswillen die erschrecklichsten grau->„ Kähr°„M seinen eigenen bruder in die acht erkläretjAm, Iin^^ kriege Wider Brutum und Caßium blieb?'>vl?ü>r m-m "uf diese stadt acht zu haben, und bekamder provintzien des Römischen Reichs,Ve v 7 ^ne„ dem von Augusts wider Sextum Pvm-gcsch,^ geschahe es, daß desselben land-macht,dxx^ener flotte alle Hoffnung verlohren, sich

^ ^ "ähe war, ergab, wiewol oh-. lich Acin/Ach' ihm eher als Augusts oder AntonioUb^'d , h <? >ener dadurch eine macht von 20. legio-k,,^ er sich grosse dinge von seiner gewalt

8! ^bv/ür sich'^k"!.^Eien^ welches Pomvems bis da-gpr^h behalten , wir er dann Augustv unver-SS "S, dv«.

s"l>^g>vv'»7 "cy, oay er sich daraus wegmachenM'', schllhiseans ^S unerschrocken in des Lepidi lager,, stck, Lepidi gewalt gegen ihm brauchenmeisten zu ihm, so daß zuletztK'ÄeqAchw.Mke zu fussen fallen, und um gnade bit.^ V. iLdie LL 'ener das leben samt allen seinen gü-- ^l°^>t' abAN^erliche würde, wenigst dem nah-

Geg^hMegen selbigem nicht nur alle wurck-stÄ /^bme, sondern denselben auch gen>v A ^estr U/m unfern Rom, ins elend verwiese,^ ^°^nds noch eine ziemliche zeit gelebt.

vro/,^.

Dr-», üb. XLI.

^^r e^?^-geschlecht der) war eine linie der

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* Theil'

diesen zunahmen geführt, und

l e p 699

dessen vatter noch den zunahmen Pauli gebraucht, ist ge-wesen M. Aemilius Lepidus, der war ä. k. ,22. Bürger-meister , und hinterließ M. Äemilium Lepidum, so Hoher,Priester und Bürgermeister, an. ;ü?. und 574. Lentor war.Sein söhn, mit ihm gleiches nahmens, war an. 617. Bür-germeister , und machte durch seine beyden söhne, M. Lepi-Lum und Quintum, 2. neue linien vvn der Lspiäarum fami-lie. M. Aemilius Lepidus war an. 628. Bürgermeister, undließ hinter sich M. Äemilium Lepidum Istvismun, so an. 677.Bürgermeister war, und einen söhn zeugete, heran. 688. dieseehren-stelle verwaltete. Dieser letzte hatte einen söhn gleichesnahmens, welcher an. 7;;. Bürgermeister war. QuintusLepidus, der stamm-vatter vvn der andern linie, hatte ei-nen söhn, welcher an. 676. mit Q. Lutatio Catulo Bürger-meister war. Sulla, welcher sich seiner wähl widersetzet hat-te , starb bald hierauf, da banst Lepidus gelegenheit nahm,eine starcke rotte an sich zu bringen, indem er alle Handlungendes Sullä auf einmal unkräfftig zu machen, die von ihm pro»scribirt oder ins elend verwiesene zurück ruffen, auch, wo ei-nige schon todt, dennoch deren güther ihren hinterlassenen söh-nen , obgleich dieselbige durch Suüam längst verkauft oder ver-schenktet waren, wieder zu geben suchte. Er wollte auch sogar hindern, daß Sulla nicht mit den vorgenommenen ehr-bezeugungen begraben würde. Allein wie solches nothwendigdie gantze stadt Rom hätte müssen in Verwirrung bringen , sowidersetzten sich beyden beginnen Catulus, des Lepidi college,und Pompejus nebst dem grosten theil des Raths und der ver,ständiger« bürgerschafft. Als demnach Lepidus in der stadtauf die gewöhnliche art nichts hatte ausrichten können, griffer zu den Waffen, sammelte auch sonderlich in Hetrurien einziemliches kriegs-volck , und, nachdem er sich eines guten theilsvon Italien bemächtiget, (wie dann auch Brutus, des M.Bruti, so nachmals den Cäsarem gelobtet, sein vatter, diegegend um Mutina mit einigem kriegs-volck für Lepidumetwas zeit behauptet hat,) zog er gerades wegs auf Rom zu,wollte kurtzum, daß man ihn wider die gesetzt schon wieder-um fürs andere mal sollte zum Bürgermeister machen, unddrohete sonsten dem vatterland einen neuen bürgerlichen kriegan. Allein , da sich des Bruti soldaten bey Mutma an denPompejum ergeben , zerfielen auch auf einmal die übrigen aw-schläge Lepidi, dem ohnedem Catulus bisher den eingang inRom verwehret hatte , so daß er sich zurück in Hetrurien zie,hen muste. Endlich flöhe er, nachdem sein zusammen geraff-tes volck ohne schwerdt-streich zerschmoltzen, in die insul Sar-dinien , allwo er bald durch kranckheit verstorben. Er hinter-ließ 2. söhne, nemlich Lepidum, den obgemeldten Inumvirum,und P. Äemilium Lepidum, so ü. k. 7,2. Censor war, und,wie gedacht, von seinem bruder in die acht erkläret wurde. Dererste unter diesen hatte einen söhn, welchen Mäcenas, weiler wider Augustum sich rottirer, umbringen ließ. Ein ande-rer war Aemilius Lepidus , so ü. k 764. oder A. L. n. nebstT. Slatilio Tauro die Bürgermeisterliche würde bekleidet. c?7-

«vro. LrvE. C-AoÄor. sVr».

HH. D,'o». D/or«r, Ls.

IZkOIssHI, wurden vor alterS gewisse völcker genennet,welche in der gegend wohnten, wo der Rhein und die Rhoneentspringen. Einige halten davor, daß diese völcker denjenigenstrich landes inne gehabt, wo jetzo die den Schwerern gehö-rige 4. Aemter Lugano, Locarno, Mendrisio und Val Magiasichjbesinden. Äraöo. I«/, 6^/- sVr». <A/ar/ra«. Lei cke/rc. a-/' D«/. I. p. 27.

Aeporius, ein Priester, welcher zu ansang des V. s-eculiden kel-igiamtmum in Gallien ausbreitete, auch lehrete, daßdie heilige Jungfrau Maria nichts mehr als einen blossen men-schen gebohren, welcher sich hernach die Vereinigung mit demSohn GOttes durch gute wercke verdienet habe, so daß allezeitin JEsu Christo 2. Personen gewesen waren. Allein, da er her-nach in Africam kam, wurde er von dem heil. Augustino seinesIrrthums überzeuget. Diese seine bekehrung erschallete an al-len orten, und er selbst schrieb 2. briefe davon , welche mit sol-chen zeichen der demuth und bußfertigkeit angefüllet waren,daß Caßianns sagt, seine besserung sey eben so preiswürdig,als an andern orten die reinigkeit des glaubens. <?«/,'«». üb. I.L VII. äs incarnat. Lbriki. 6e»»«st. äs vir. Illuür. c.Lara«, sn. 420. Cave. D« sV».

* -Eepstna, oderLeptine, Lepsine, Leustna, ietzo eingeringer ort in Livadia an dem Golfo ä'Engia oberhalb der in,sul Sl.Brusia am flnsse Scyrus. Es ist der Alten Eleusinoder Eleusis, welches eine kleine stadt war in Attica, gegendie Megarifthen grentzen und ver Athenienser Hafen Piraeus, andem 8inu Laroniso, oder vielmehr 8inu Lleuümo. ,

VIII. p. 58,. Sie soll Eleusis oder Eleusimus, des Mercurii

und der Dairä söhn, erbauet haben. I. ,8. /Mr-

FSi^ar-o« , vos. 'LXevs'/r,«. kiä VirA. OsorA. I.

Zr»«r, ssb. 275. sä Diog. C-tsrt. I. 29. Wie

aber beymEusebio cbron. I. und

X. stehet, gar Ogygus. , bist. eccl. per. I. sect. III.

x. 476. Sie war wegen des tempels der Cereris berühmt,und hatte ehemals ihre eigene Könige, muste aber die stadtAthen , da sie mit derselben zu des Erechtei zelten in krieg ge-rietst, vor ihre gebieten» erkennen; da hingegen ihr diese zugab,Nnnr daß