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daß der geheimste dienst der Ceres, welcher unter dem wvrteLleutinm bekannt ist , niemals an einen andern ort sollte ver-legt werden. I. ;o. V. 74. legg. VI. 7;. VIII.
6;. IX. 27. ;6. lv6. IX. x. 6°t- 624-
In Itief. p. 14. in Lriüiä. x. ;r;. So«; -r-w" -ds-c-c 'pi-rstz.e. 4. p. 8l8- Kc«/«- , V. p. ;;6. Lrvr'«- , XXXI.
26. (?rc'Lvo , <ie nst. Deor. I. 42. sä ütt. VI. l6. Ovrär«-,metsmorpk. VII. 4;y. 5e)-/a^ inättios. ^ke/a, II.ä», I. n. ,/«/. 'c»-o^. VIII. 9. n. 26. X. 24. ;r.
/>/,'«,«-, bist. nst. IV. 7. 12. XXXV. n. psr^lä-»E , I. ;8- IX. 24. FVL« , Octsv. 6. 11.12. < 7 e/-
not. orb. ant. II. rz. §. ;;;. Die gerstesoll daselbstseyn erfunden worden. Die halb-fifche,so in dasi-
gen gewässern angetroffen wurden, wurden bey den Alten vordie besten gehalten, , ^sr^ros-. VII. I«/,«- k>oF«-v,
'Opo^-. VI. 10. H. 12, L 7 e»re«, , Na«od»^. II. l.
Es war auch ein wasser-quell da, welcher Llops oder kkiloteshieß. äs pop. stttic. v. 'ZXiv--«;,
in 6ronovii Hisst antiq. 6r. torn. IV. p. 711. stcgg. Der orthat noch irgend zwey Italiänische Meilen im umfange, undliegt ein theil desselben hart am meere, der andere auf einemHügel, woran unten hernach der verfallene tempel stehet. Wiedenn auch überhaupt die stadt selbst gantz verfallen ist. Dierheede kan allenthalben statt eines Hafens dienen, sintemal sel-bige die insul Colouri bedecket. Die nächst anliegende ebene7. oder 8 .Italiänische Meilen lang, und halb so breit, ist durch-aus gebauet. Spans cur. reisen, VI. x. ste-
lln. ksnnon. p. 210. p. 47.
Aeptines, Dionysii des tyrannen bruder, und Admiralüber dessen flotte, hatte an dessen kriegs-verrichtungen zu Was-ser den besten theil, verursachte ihm aber auch die grosse Nieder-lage , welche seine flotte von den Carthagincnsern unter Magoncerlitte, dadurch, daß er mit einer kleinern anzahl schiffen, nurweil er sich auf seine und feiner leuthe tapferkcit gar zu sehr ver-liesse, sich mitten unter die sehr starcke flotten der feinde wag-te , an statt er nach des Dionysii befehl dieselbe geschlossen beyeinander halten sollen. Doch ersetzte er solches nachgehends durchandere gute dienste,bis er endlich denLucanern gegen die Thuri-er zu hülffe geschickt wurde,und bey einer Niederlage dieser letzter»den erstem riethe, daß sie die gefangene Thurier nicht todt schlu-gen , sondern ranziomren liessen. Wie sehr nun dieses mitlei-den zu rühmen war, so mißfiel es doch dem Dionysio gar sehr,als welcher nach seinen tyrannischen ablichten gern hätte wollendie einen durch die anderen aufreiben machen, um zuletzt beydedesto eher in seine gewalt zu bringen. Daher er bann Leptinidas commando der flotte nahm, und seinem andern bruderTheartdi übertrüge. Jedoch hörete Leptines noch nicht auf sel-bigem zu dienen, und führete nachmals in der fee-schlacht beyCronion den einen flügel; allein der ausgang war für ihn so«wol, als für Dionysium unglücklich, Massen diese flotte völligüberwunden, und Leptines, als er seiner seits überaus tapfergefochten , endlich erschlagen ward. Dro-i. , lib. XI.
XV. Ein anderer dieses nahmens, von geburt ein Syrer, tod-tere meuchelmörderifcher weife den Römischen Gesandten Cn.Octavtum, zu Lavdicea, wie er sagte, nur zu dem ende, da-mit den Römern die lust einmal vergehen möchte, sich in frem-der länder und Reiche Händel zu mischen; Massen Octaviusneben 2. andern Gesandten, die damals unter Antiocho V. undDemetrio I. sehr verwirrte Syrische fachen nach des Raths wil-len und ablichten zu besorgen und einzurichten, war abge-schickt worden. Ein gewisser Orsmmsticus, nahmens Jfocra-tes, hatte durch seine aus gleichem sinn geführte reden nicht we-nig beygetragen, den menschen zu dieser verzweifelten refolutionzu bringen. Wie sie nun beyde deswegen nach Rom sollten ge-führt werden, fiel der letztere aus kleimnüthigkeit in Wahnwitz,und wollte sich selbst das leben nehmen, Leptines aber, allemansehen nach , aus einer andern art von raserey , war gantzbehertzt, zeigte sich so willig, das Römische urtheil zu erwar,ten, daß man ihn ohne fesseln dahin brachte, Massen er immerbehauptete, er wollte selbigem Rath die billichkeit seiner that,und daß sie mit gutem willen der Götter geschehen, leichtlichklar machen. Der endliche ausgang, und was die Römer mitihm gemacht, ist nicht bekannt, weil die bücher, darin» Po-lybius und Livins die fache vollends beschrieben , sind verlohrengegangen. e-o. Phil. Desgleichen führte
auch ein gewisser Redner diesen nahmen , wider welchen De-mosthenes eine von seinen Omtionibus geschrieben hat. *
, teutsch, Häslein , (Sebastianusl Pro-fessor der Hebräischen spräche zu Basel, allda er an. i;oi. ge-bohren, obschon er gute progressen in seinen studier, gethan,nahm er doch aus mvdestie die graste scsst. sehr spät an, alsan. r;;8. das LasLalLureatum, an. 1541- aber das Nsgiüeri.um. Er ward zu erst Iss-sssptor Losssg. 8spienti°e bey den Do-minicanern , hernach Diaconus in der mindern stadt, und daer ferner in das LolleZium kbiloloxhicum, aufgenommen wor-den , legte er das OrZanum lkriltor. aus; er versähe den Deca-uat zwey mal. An. 1546. aber gab er die Profession auf, undzog nach Augfpurg; doch kam er ;. jähr hernach wiederumzurück nach Basel, und erhielte da die Profession. Or^c. LinZ.da er dann den Domerum auslegte. Als er auch wiederumdas Predig-amt einige zeit daselbst versehen, wurde er an. i;z6.
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Professor I>!n§. 8ekr. und 4. jähr hernach He erbey dem Münster. Unter seinen kr-eceptoribus ^derlich hoch D. Sam. Grynäum, dessen 1 eÄ'"ss Lom-Lgversäumet, dahero auch den von ihm verfertigten heyW j,riumin VIII. ssopio. Lrilkor. ans licht gegeben „nd u l.einer vorrede, darinn er die defchaffenhcit der m ( beiN^a
versilät zu Basel, wie selbige an. 1546- gesto §Sonst hat man auch von ihm den ^vpuw cw ,,^gne» ^Hebe. L Dst. ex verf. Nünsseri, da er allerhand, p", >6.den Rabbinen, als von den ro. gefangensthE h '' »auslegung des Decalogi Lc. hinzu gethan, Mss
im septembr. Lxrr. Lg/I ' lsie jftt ^
Lerch von Dirmstein, eine alte adeliche faw> Dici"lande, führet den beynahmen von dem Wun r8->-'welches Jacob Lerchel von Dirmstein um das pell ^ner Störckelin von Dirmstein erheurathet hat.enckeln tbatstcb <Vacob als Oberster im kriege ^^^,^^
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enckeln that sich Jacob als Oberster m, .aber, ein bruder des vorigen, der an. '4°o- vss,'üE„ , Eein ober-älter-vatter Caspars , der anfangsV. im kriege gedienet, hernach Amtmann z« » ^ söb>^„endlich Vizdüm zu Mayntz worden. Von ftw zev/
' .Ar» „st
Christoph an. i;;y. in einem duell; Casparsöhn gleiches nahmens, welcher zu ansang des „ sRheinischen Ritter-kreises Gäues und WgßM ^ i" ssund Direökor gewesen, auch an. 1626. em w , A 8 Edem unmittelbaren Reichs-Adel heraus grgr^'^xLfS'^stgSzeit lebte Christoph Lerch von Dürnstein alsCammer-Juncker. Des vorgedachten CwM W,. ^Eberhard, soll der letzte dieses geschlechtes geweibracht, vorn Rhein-adel wb. 97.
Lerchenfeld, siehe Leimbach. ^ ^Lerchenseld, Lerchenfelder, eines der pon Vund nunmehro Gräflichen Häuser in Bayer»^Ludovicus an. 1070. floriret. Leonhard , ,
Siegmund geyennet wirb, starb an. 1674.
SocietätJEsu. An. 1717. florirteeinGrajvvChur - Bayerischer Cammer - Herr und Ovüemm. p. iv. .-.-x äs»
Leri, (Johannes äs) ein Reformirter Pred ustv ^ »e»
gogiie von Margelle. Er studirte zu Gem' E En-2. Predigern von dar an. nach Brak' A jahr'LflibAan. i?;?. auf die insul Colignyunb das folge'' xstjseE„fen bey Blavet ankam. Hiervon hat er gl»
verfertiget, welche Thuanus rühmet, un'' ^geKst.Historie von Neu-Franckrelch kurtzlich ^^/fand U -jeseiner zurückkunft wurde er Prediger, und 0 ^ nllss.^,eiss^in der stadt Sancerre, als sie belagert worde ^ger
samste hungers-noth, wie er sechsten davon W Derschreibung Nachricht giebet , ausstehen hinMr h, a" ,,-
von 1» Chatre gab ihm sicher geleite, daß e ^ veg^st, ss,wo ihm beliebte. Weswegen er sich A ga»
er von des berühmten Admirals Collgn' lov paust
pfangen worden , daher ihm auch Lern'» i ^gedachte reise-beschreibung dediciret. Aus^^checerre hat man einen auszug in LateinnE'^^ ,Heidelberg drucken lassen. 2^««»- nu -bist. äs psserefls liv. XXI. x>. iL- ^
Isssng. „
Leriä, siehe Leiria. IM
-
Lericäa, oder Lerice, eine kleine ^lk ski
Genuesischen küste, liegt von Sestr, äs b Manohngefehr 4. oder 8. Meilen von Sarzan^is si'l' «nd / n,jrv'daß es Antonini und Ptolemäi kortus ^ ^ lanL .xel'hat einen meer-busen, welcher blosg abge<> ples stück landes von dem Gvlfo 6' ssgi. ,
Im übrigen liegt diese stadt unten an e'A ^gscr.^ne andere aussieht als auf die see. ^ lotste" a"
die sich aber wiederum abwärts len»e" t ^ v ^ 8',
wurde an. 114z. von den Mauren EbhösslchrN We , ^Bischoffevon Tarragona zu einem M'^velEÄ' ÄEs ist auch eine Universität daselbst, viele''^ so,vol "°p Eden. Diese stadt ist insonderhett weg weU' ^in",^>1Lrühmt, wie auch wegen den schl"E,,"/alc, ec^„,i^Julio Casare wider des Pompen Gen ^ leuchch^st„nium, welche sich letztlich ss''' kriege ^ M^ aft» <zwunqen worden, als m wahrendem , ^
!>nd Franckreich davor gehalten wMden^ g n- ^
Franzosen einen anfall auf diesen d «uruck n stiac" „s"Harcoutt, wurdeii aber wrederuM
verlohren alle ihre stucke. A» / davo^.jch .der Printz von Conde die belag^u^ ^ergebldem er dabey einen gantzen
dem er dabey einen gantzen ^^e.und viel volcks davor verlohren v der E;i4-/gissest;sichan die Alliirten, denen es Ar
jähren wiederum wegnav h,e tt» ^
u Lerida 8. DMA'/„jge L-s"'
sich
nach 2,
ten sich zu Lerida 8wovon noch 1;. L-mones