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liefen, 'M Himmel und in der ersten Arche beschaffen.7, dann» »m alle glieder dazu in gewisse gattungen eingethei-Mgel, ».Wells die heil. Dreyeinigkeit/ theils die 9. chöre derÄ-,..b die jähre des alters unsers Heylandes/ theils auchE !Zer und andere etwas anders vorstellen sollen. Inbestund es aus 74. Lanonicis, unter welchenNen »As söhn, 9. Königliche Printzen / 14. Hertzoge, 1;., Mstx junge Freyherren waren / daher ist der vor«E!',Uch^^°paische Adel mit unter diesem Capitul gewesen/Jen dWen , daß unterschiedliche Fürsten nur um der ehreN»stei,a«5 aufgenommen zu werden verlanget haben sollen.>?- verschiedene Loncilis in dieser stadt gehaltm wor-
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^rivericum II. geyairen. «:v oesanven jlchPräia/^u der Morgenländische Kaystr Balduinns ll. undn? Nicht weniger ist das Lcmciüum bekannt/ wel-
A^eruff^vlassung des Papsts Gregorii X. an. 1247. zusam-M^°»ien i» ^vrden / wobey sich nebst dem König Iacobo vonKMvdt«» ^rson / wie auch vielen Kayserl. und KöniglichenkMffe. . 2- Patriarchen/ 15. Cardinäle/ bey die 70. Ertz-dk Z?» o- Bischöffe, und wol 1000. andere Geistliche be-M, "'.^562. machten sich die Hugenotten meister von>^Mna>Me>l sie aber in dem darauf folgenden frieden wie-Ü? den »Mker Henrico III. an. 1589- ergab sie sich der DiZueward aber a». 1494. durch etliche wohlge-MHenrici IV. gemalt gebracht. lib. IV.
),/ in Lalig. c. 20. in comment. Dro,
iss epjsi ^ slV. Üb. I-VI. Lc. (?7-
"7- eäit. reg. 5 . Ler/rarE epist. 174. aä can. Dugä.tom. XII. Loncil. üb. VI.
Vs' är I- Hier.ecsles. üngä. paxaär«, memoires äs
Oe in krim. Dugä. äs
g^«?bron. bist. krsssul.Duxä. Lu kill. ecslss
I ^'on. Ho«, recb. äes ant. äs üion. 5 ««r»rnrr-.
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,,^uier / eine ziemliche handels-stadt in der krsn-„ wüst weit von den grentzen des landes Bresse/ wird
,»?io^°ns genannt.
^ ilyß Qrleau' kleine stadt in der Ober - Normandie,"isE'^Nx ^ Eeoni.
FxgHvso äe) Marquis von Berny/ und Staats-Mi«I^Uyd aus der provintz Dauphins/ aus einer
!^ez, ?lchex «»^n familie entsprossen. Sein vatter war Ar-'rßIte, tode seiner gemahlin den geistlichen stand
16,8. Bisthoff zu Gap worden. DieserNcAes »<"er sorgfalt auferziehen / und nachdem er das 18.
erreichet / überließ er ihn der ansührung desIeyh-j^u Abels von Servient, seines Vetters/ beywel-LÜ8lMeacht-k I"ne geschicklichkeit so wohl zu zeigen wußte,Je pWwvkk gedachter sein vetter in Ungnade gefallen war,? sqMes tz. ber Cardinal Richelieu bey der so wichtigene Z ^ls-8esretarii erhalten wollte. Allein er schlugct ' "ud gieng darauf an. 1646. nach Rom. ErlX ^'er tzo^ Cardinal Mazarini bekannt, von welcher zeitt?8e>Aede dessen vertrautesten favoriten gewesen. An.Agl,^ende ,„^eh Italien geschickt, dem Parmesanischenwache», welches er auch mit erwünschtemk>er .Nach diesem wurde er Erpeditions-8scrs-^iNa>,Ü^w^ da er dann nichts weder an klugheitV^u ließ. Allein die troublen selbiger zeitenliessen. ,.«Avf zu verlassen, dahin er aber bald wie-li?Ä'^vinn,»w? 'bm die stelle eines Groß-Ceremonien-Mei-^ shM^n.rs der Königl. orden aufgetragen wurde,cv.^lhn an. 1654. als ausserordeytltchen Ambas-8?"^ M.o?'schen Fürsten, da er denn die erhebungi» s6;° ^an. den Päpstlichen stuhl beförderte, gleichwiezu Madrid gepflogene tractaten zudemA^lck,°^?8. ... Deenäischen frieden den gründ geleget, wor-i>issk? ^adt «»^vnckfurt geschmiedete Rheinische allianz,V8v ^etraa^ls Französischer Ambassador sich aufhielt,V^t °?^8.rnss.' hierdurch verband er den König, daß^^»a« ^n Staats - Minister ernennete, in welcher^If>ia?''66o^waischen friedens - tractaten beygewohnet,unter dievornehmsten Cron-bedien-^^E>tL»d'e^?>,^diger zeit an hat er noch gar rühmlichegerinoa°p Cron Franckreich erwiesen, unter wel-baß er die abtretung des HertzogthumsH^herna^K mit dem Hertzog Carolo IV.tracti-
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ssbttnafksl..ch mit demHertzog Carolo IV.tracti-»nts! ^rb -„^.verschiedenen Ursachen nicht gültig ge-VLiv„v„andern 1671. in dem 6°sten jahreseines
^ G^tt^ 'Marani^^n hmterlassend Ludovicum Hugo-Berny und Claveson, Konlgltchenk>- Acr v>riz A Arlum, der an. -7,;. im 57. jähresei-«n^ws in Btschoff von Rosaille und ehemaliger8/?Uch nom Suchuen in China verstor-
AbW sich N ^"dere aus dem Hause Lionne ent,sthr wohl um Franckreich verdient gc-V7 eÄ^bwus von Lionne unter den Köni-- llch tapfer wider die Engelländer erwie-
sen. D« I'/^chiK. äeüouis XIII. 6«aÄo?»-ro»'ae/, üill. äs psse./a Lar-lle U L»o/o, äs rsb. 6aü. . *
Lionnois / ist eine provintz in Franckreich, deren Haupt-stadt Lion ist, gegen morgen stößt sie an die Rhone und Sao-ne, welche sie von Dauphins, 1a Bresse und dem FürstenthumDombes scheiden, gegen abend an 1 e Forez, gegen Mitter-nacht an Beaujolois, und gegen mittag an Vivarets. Dieselandschafft bringet viel wein, getreyde und obst hervor, inson-derheit an den 2. odgemeldten flüssen. Die besten örter darin-nen sind Coindrieux, Anst, St. Chaumont, St.Genile-val, Vii,Mit dem zunahmen Neuville, und Bregnais. Bisweilen wirdLionnois in einem weitläuftigen verstände genommen, und dabegreift es die z. provintzen, Lionnois, Forez und Beaujoloisin sich, manchmal aber wird auch dadurch eines von den ir.Gouvernements von Franckreich verstanden, da dann ausserden bemeldten provintzen auch Auvergne, Bourbonnois undein theil von Nivernois dazu gehören; das eigentlich sogenann-te Lionnois hat 12. Meilen in der breite und i;. in der länge«La«^a«ä.
Apaduza, siehe Lampadousa.
Eiparische Insuln, lat. VulcsmT, LoÜT, oder LoüäesInsult, liegen auf dem Toscanischen meer in Italien, 7. ander zahl, und gehören zn Sicilien. Sie werden bey den altenstribenten llspüLstlsäes genennet, und heißen deren nahmen:Lipari, Vulcano, «Ltromboli, Saline, Panari, Alrcur undUstica. Die einwohner sind der räuberey sehr ergeben, undhaben sonderlich nach ansang des XVIII. Lcuü die Neapolita-nische küsten starck vernnruhiget.
Eipari, ist die gröste und wichtigste unter den Liparischeninsuln , welche io. Meilen groß, und reich an schwefel, alauncund hartz ist, auch warme bäder hat. Die Haupt-stadt heißetgleichfalls Lipari, welche auf einem von allen feiten steilen sei-fen liegt, und durch die citabelle Pignatara beschützet wird.Sie hat auch einen Bisthoff, der unter den Ertz - Bischofs zuMeßina gehört. Die gedachte Haupt-stadt wurde von Barba,rvssa, einem Türckischen Capitain, an. 1544. ruiniret, istaber nach der zeit wieder erbauet, und mit dem besten castelle, InPignatara genannt, verwahret worden. Die alten Poetenlichteten, daß Aeolus, der Winde-Rönitt, allhier regierete,welchen Ulysses um den west-wind angesprochen, um nach Jtha-ca gehen zu können, so von diesen insuln westwärts gelegenwar; er hätte auch seine bitte erhalten, wiewol zu feinemschlechten Vortheil, indem er durch seiner fchiffleuthe thorheit,als er sein vatterland schon sehen können, wiederum zurück in dieinsul getrieben worden wäre, und hierauf keinen andern gutenwind von dem erzürnten König erhalten können. Agathocles,-er berühmte Syracusische tyrann, nöthigte die einwohner vonLipari dahin, daß sie um roo. talente an gold einen frieden vonihm erkauffen müssen, wiewol er doch hernach nichts destowe,niger ihre tempel beraubte. Kernä-,, üb. VI. /V,'«. üb. III. c. 9.üb. II. 8ic. ant. 14. Lc.
*Lipenius, (Martin) war zu Göritz in der Marckan. i6;s.den 9. nvv. gebvhren, und wurde, nachdem er zu Stein undWittenberg studiret, erstlich LonrcNor zu Halle in Sachsen,ferner steüor an dem zu Stetin, endlich aber Lon-
rsäkor zu Lübeck, allwo er an. 1692. den 6. nov. gestorben.Er hat Libüotbecam reslsm IbeologisAM, .sunäisLM, Ns-cücam L küilosoxüicsm, in fol. IV. vol. Die LibliotbecainßuriälLLm hat Gottlob Aug. Ienichen von neuem übersehen,und vermehret zu Leipzig 17;?. in fol. wieder auflegen lassen ;Integrsm Ltrensrum civiüum lüstorism, Halle 1670. in 4.Lxersü-uiones LrewüZlsÄS IV. Wittenberg 16;?. ssg. in 8.äs Xsvigations 8slcmiorÜ8 Opbiritica , Halle 1660. in 8. ka-Iciculum vikputstionum, Wittenberg 1678. in 4. ingleichenLisp. äs LKsätibusin geners, ib. 1655. äs 'Hranniäe, ibiä.1656. äs üeZuls, ib- 1657. äs IVlensurA L MenluiÄto, !b.eoä. äs xrims Menüs Opersrione, ibiä. 1658-Decsäem ssbe-
üum küilosopüisLrum, Stettin 167z. in 4. Lilp. äs kbüoko,pkis, ibiä. eoä. üirüologiLm 5 . äs üspiäibus, ib. 1674. äsNsrise Orcu , ib. 1675. äs loto <L kartibu^, ibiä. eoäem; äsLrucs Lüristi; äs violsnus MZnibus, ibiä. 167;. Orologiamseu äs Monübu«, ib. eaä. äs Xecelütste L Lontingentia,ib. soä. kig-im kroblsmgtum kk^sisorum äs Iriäis snts Dilu-vium üxistemis L 8ermoni8 in bmtis Lsrsntis, Wittenb. 16; 6.Discursum äs Lommunisucionis ssuiääitate, Verimte L Vs.ris-mrs, ibiä. eoäsm; krogmmmiUs L ksrentgrione« ; auchHsrrsnsebmiäti L 8tegmsnni 8trsnss DssIeli-rstisÄS vermehr-ter zu Lübeck 1677. in 4. heraus gegeben. kol^.
üist.tom. I. üb. I. c. l8-n. r6. 6;. tom. III. üb. VI. secst. VI.n. I.üb. VII. n. r. Unparteyifcher XIII. ';.
p. ;o. seoq. tltben. Dubec. Em brlef von demselben
an Bcdelium ist aus dem original m den Unschuld. Nach-richt. 1727. x. ;28- stgg- emgerucket.
Liph'eim, siehe Leipheim.
Livman, ein Teutscher Rabbi, schrieb an. r;yy. ein buchin o>,brüiicber iprache, unter dem titul; Xirlösbon oder sieg,wMen er dadurch wider die Christliche religion und wider dieSadducäer zu erhalten vermeynte. Theodoricus Hacspan hates an 1644. heraus gegeben, nebst emem tractat äs st-ripro^umstuäsicorum in Ikeologi» uku vsric, Sc mvltixüci. LkPMNNN