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, kirrste! cli conto Lspitani illuliri^kkj, « /svr»/, msm. Oe , vis 6 u LIisv.
' (Vsllis I.epontin2) ein thalqelend jenseittzet gegen Italien zu, dardurch der Tesin-sluß läuft,
- Cs^"»d lincker Hand an das Meynthal und Palenser-n»,^ecst dieses that sonderlich 4. nahmhaffte Plätze , alsHli §Äwlo , folgends pfait, bann Irniß und zuWll Der paß über den Gotthard aus und in
bthum c^rch dieses thal. ES gehörere vor altem zumc,,"». 14z? Mayland, und als der Hertzog Galeacms Ma-^.geschi.^uuc ven acht alten Orten ein bündnis zu Lu-hat er dieses thal mit aller Herrlichkeit demübergeben, nachdem sie es schon an. 1447. ein-
L ""ergebn , nachdem sie es icyon an. 1447. ein-k Ues Hiervon ist zu sehen der i;> artickul dieses
°das Von selbiger zeit an ^ -
d v- 5 a.l geschickt, der zu Pf
wirb ein Lanbvogt vonein geschickt, der zu Pfait wohnet, unter ihm'e» und ein Richter, welchen die land-leuthe
!^>t. Mlen ; vor diesen werden alle justitz-sachen ver-M? Sehest peinlichen Händeln aber, da es an hals unddix Uen sa'l. Wohnen zwey Land-Räthe von Ury bey. InEti^^lier gehört es unter das Bißthum Mayland. Weilde/Mler ihren Herren von Ury an. 171». indem^. s„^-2Ucich und Bern gedient hatten , als fordertenv>- sollte p"d bezahlunq dafür, und als nichts erfol-^Lvil>°/.gerieth der Handel zu einer emporung, also daßöes zwischen Airol und Pfait liegenden zoll-g!sa,Kr d?WNget, und den Landvogk fortgejagt. Es ha-Catholische Orte sich durch ihre auf AltdorffÄ?' de^"klrten darzwischen gelegt, und den Handel zui!wia geschlichtet, (b) (a) ,
^ an. 1447. L 1467. ?. IV. Äm/er. üb. I.k. ^ o^v. annoc. (b) Eydgn. Staats-
V^sieiü^ reist. krsncokorä. vernsl. 171;. p. 62."
^ (Johann) war zu Dendermond gebohren, gabV, an .Zunahmen 6snäenüs, weil er von seiner ersten»iv IHlvxa.'p Gent erzogen worden. Seine muttec wardes berühmten Livini Torrentii. Die Hums-" ?? er zu Cöln, und studirte die Theologie zu Lo-
die
Rom, und bediente sich insonderheitbiblivtheck daselbst. Er halte viel zunetgungHe, und erwarb sich dadurch die freund-Sirlcti und Caraffä. Er übersetzte eini»starb zu Antwerpen an. 1599. und"rche von unsrer lieben Frauen, an welcher ertz'^nsej„^?nicu8gewesen war, begraben. Die Jesui-, »dlbliotheck gekauft. bibl. Lelg. 5 iverr.
Kilj^chvuM, oder Lievingfton, Levingston, ein»Ms geschlecht, welches die Gräfliche wurde vonM «Nützt» . Eallendar, ingleichen den Vicomte-titul vonAis^igz ^>ul,d von einem Ungarischen Edelmanne, der mit^kdi^kÄ^Wolmi Canmore gemahlin, Maria, aus Un-Kta^nget gekommen, daselbst in West-Lothian gü-
Klb?wet> /Lud selbigen seinen nahmen Livingston beygeleget,MMsisE' Unter Davids U. regiernng vermahlte sich'Mgston mit Cathacina, einer tochter und erbink v. KEndar, welche ihm die letzt-gedachte BaronieM d, bekam auch von dem Könige die HerrschafftM/ >'sid aä? ^ , nebst demselben, in der schlacht bey Dur,.nachmals zu dessen befreyung aus der Engel-7 >chx^i svh« 'Aren söhn Wilhelmum zu,n geissel. Dieses^ dex-^ Johannes, zeugte Aiexandrum Robertum, vonKillen a,Mf von Nrwburgh abgestammet, undWilhel-Aq/Indet/'? der linie von Kilsyth. Alexander, von demXk ö »enn.dnndlung folget, zeugte Wilhelmum, oder, wieDaF°», Jacobmn, Robertum, Königlichen Schatz-A>Tdie S welcher enthauptet worden, und Jacobum,d? ZeheM "»es Lords Livingston, mglerchen emcs Ko-
Raths oder Hofmeisters, und Lämmerb! dsi^dM°tttand erhielt, im jähre 1467. starb , und JaN, ^rds-lMrum verließ. Weil Jacob ohne erben starb,Alhei^cher Ue auf seines bruders Alexandri söhn, Jaco-
Nl Elisabeth, einer tochter Robert Flemtngs,Ä? stark^^'. Dieser war ein vatter Alexandri, der inM-'"ndMlhelmum verließ. Derselbe stund beyU üb-!' ^ grossen gnaden, und war ein vatter
,^>h ^ vanms und Wilhelmi. Alexander hatte dre auf-
»>? zum^"^ des Königs Jacobi I. Printzeßin Eli-< As. Grafen von Linlithquo gemacht, starb rml! - AIe>, vvn*?m ß Margaretham , eine gemahlin Iohan-ÄM'gthon s Annam, eine gemahlin Alexan.?.Lord vK« A^don, Aiexandrum und Jacobum, wel-VAk?ard. donAlmont, und im jähre 1641. Graf vondAiq, . -L^xander zeugte mit Anna, einer tochter!>Ä >ve ^ toch^Wuis von Huntley, Georgium, und mitstm! A^deimi, Grafen von Angus, Alexan-W A A erbe» ^"^r, Jacob, Graf von Callmdar, der oh-^e hj-," starb, seine würden und Herrschafften ver-EE»b?er es»» den innerlichen kriegen unter Carolo I.warben HMen partey, muste aber deswegen von dener - erdulden. Nach Caroli II. wiederein»iieyetmer Rath, Capitain von der Königlichen
garde zu fuß, und lukice-OenersI von Schottland. Er starbim jähre 1690. und verließ Georgium und Aiexandrum, Gra-fen von Callendar. George ward unter Wilhelmo III. gehei-mer Rath und Schatz-LommMrius, und starb im jähre 1690.ohne erben, daher ihm seines bruders söhn, Jacob, folgte,welcher an. 171;. zu einem von den 16. Schottischen Pairsim Parlemente von Groß-Britannien ernennet, und nachge,hends, weil er nebst dem Grafen von Mar sich gegen denKönig Georgium I. aufgelehnt, wegen hoch-verrctths seiner gü-ther verlustig erkläret ward. Sein söhn Jacob starb im jährer?i5. Des abgedachten Johannis Livingston von Callendar ausanderer ehe erzeugter söhn, Wilhelm, von dem dre Viconftei,von Kilsyth herstammen, zeugte Eduardum, dessen söhn, Wil-helm, einen söhn gleiches nahmens verließ. Dessen söhn, gleich,falls Wilhelm genannt, blieb im sichre 151?. in der Wachtbey Flodden, und verließ Wilhelmum, einen vatter Wilhel-mi, dessen söhn, Wilhelm, unter König Jacobo I. geheimerRath und Vice-Cammer-Herr von Schottland ward, und Wil-helmum und Jacobum zeugte. Dieser Jacobus erbte dieHerrschafft Kilsyth, ward von Carolo II. zu Vergeltung seinertreue zum Vicomte von Kilsyth gemachet, und hinterließ Ja-cobum, der im jähr 1706. zu Barcellona starb, und Wilhel-mum, welcher an. i7'v. zu einem der 16. Schottischen Pairserwehlet worden, und mit 2. gemahlinnen kinder gezeuget.77 -s es»,/,, tom. II. Alonius, Graf von Ltevlngston,
ein Schottländer, Kayserlicher Oberster über ein regiment zufuß, ward im jähre 1724. Kayserlicher General - Feld - Mar-schall-Lientenant, und commandirte zu Pizziqhitone im May-landischen, als im jähre >71;-die vestung den n. nov. vonder Französischen und Sardinischen armee bekennet, und dar-auf nach geöfneten tranchscn scharf belagert worden , so baßer sich den 9. dec. nach erhaltenem achttägigen stillstand mitaccord ergeben müssen. Ranft, geneal. Lrekiv. 17;?. luppl.p. 4;«,. XVII. x. I8o. Im jähr 17;;. ward er General-Feld-Zeugmeister. Ranft, I. c. XVII. 180 XX. x>. 47;.
* Livingston, (Alexander) von dessen nachkommen die vor-hergehende abhandlung nachzusehen, ward nach des KöniasJacobi I. von Schottland tobe, dem jungen Könige JacoboII. zum Vormunde und zum Reichs-Regenten verordnet Da-her Archibaldus Duglas, welcher es übel nahm , daß manihn Übergängen, ihm viele verdrieslichkeiten erregte, wie dennauch der Reichs-Cantzler, Wilhelm Crigthon, welchen der Li-vingston an den geschafften nicht theil genug nehmen ließ, sichgegen denselben mit dem Duglas zu verbinden gesonnen war,durch seiner freunde zureden aber sich davon abhalten ließ,und sich mit dem Regenten vertrug. Nach des alten Archi-baldi Duglas tode erregte sein söhn Wilhelmus gleichfallsmancherley unruhe, und weil sich auf dessen feite auch desKönigs Mutter schlug, so ward der Regente dadurch genöthi-get, sie gefangen setzen zu lassen. Ob er sie nun gleich baldauf freyen fuß stellte, so machten doch seine feinde, die ihnbeschuldigten , daß er allzu herrschsüchtig wäre, und den Adelnebst den vornehmsten des Reichs zu unterdrücken suchte, daßer eine zeitlang den Hof verließ , und sich auf das schloß nachEdinburg in sicherhett begab. Binnen dieser zeit bemächtigtesich der Cantzler der Person des Königs, und zwang damit denRegenten, daß er sich in güte mit ihm vergleichen, und dieVerwaltung des Regiments mit ihm theilen muste, worauf sieden jungen Duglas, der ihnen beyderseits gefährlich schien,aus dem wege räumten. Allein dessen seines vetters, Jacobi,söhn, Wilhelmus Duglas, fand Mittel des Königs gnade zuerlangen, und bewog denselben, daß er von dem Regenten,welcher seine würde niedergeleget, und sich auf seine'gütherbegeben hatte, rechenschafft fordern sollte, wozu sich aber Li-vingston , dem man beymaß , daß er die Cron-güther veräußert,und mit den Königlichen einkünften übel umgegangen wäre,nicht verstehen wollte, und daher im jähre 144z. als einReichs-feind seiner güther verlustig erkläret, und gefangen nachDumbartvn gebracht ward. Er erhielt aber doch nachgehendsleine freyheit und güther wieder, und ward zum geheimenRath, auch Miee-6ensrsl von Schottland gemacht.
, rer. 8eot. II.
Avius, (M. oder vielmehr nach Gelln und Caßiodori zeug,niS M. Andronicus) ein alter Lateinischer Poete, war der er-ste , welcher in der stadt Rom eine von sich verfertigte comödiefpielen ließ, ein jähr vorher, ehe Ennius gebohren worden. Au-lus Gellius berichtet, daß dieses rSo. jähr nach des Sophoclisund Euripidis, und ohngcfehr ;o. nach Menandri tobe gesche-hen sey, nemlich L. k.; 14. obwol Cicero vorgiedt, daß es ü. k,;io. das ist in das nächste jähr vor Ennii geburt, und unterCaji Claudii und M. Tuditani Bürgcrmelsterlichen regierunggefallen. Einige fcribenten schreiben diesem Ltvio Andronico iz.bücher von der Römischen Historie zu, welche er in versen sollgeschrieben haben, und gründen sich dieses falls auf einen ortdes Diomedis, eines alten 6rsmmsr>c., wiewol Voßius mitbestem rechte beym Dwmede Enmus an statt Livlus liefet, alsvon welchem erstem, daß er dergleichen wercke verfertiget, mangewiß weiß. Deö Llv» Andromcr kmgmcmA sind von Rob.Stephans und seinem söhn Hennco / wie auch von andern her-aus gegeben worden. h? "sr. Orsror. L cls leneÄ. icemluti-ulsn. quLÜ. lib. I. noü. Lttlc. üb. XVII. c. rr.
üb. II. c. 4. Hb. VII. sncig.
lect. c. 4. In onomsk. cls Loeus.