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Vierdter Theil. He - Mc.
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817
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Rückreise begriffen war, starb er ;» Brednwan,

rn n>)lj,,^^vey Trident, denz. dec. an. uz 7. (») von seinerMkiid >^xa zwey töchter hinterlassend, davon die älteste,F>«vld-'H^nrici des stoltzen, Hertzogs in Bayern, gemah-

und zur mitgift das gantze Hertzogthum Ober-undNR« Ab» mitgebracht, gleichwie mit der andern tochter,> M ^vvicus üsrbstub die Landgrafschafft Thüringen-st lisri,)?ehe Henricue, Hertzvg in Bayern, und Ludovir(3) 363N. HOY. ss.^rl.

k.i Moi

^8S.

k>-1; I. conf tom. l. rer. 6erm. p. 52;.

b 'u- sp. Braunschwetgische klrchen-hlstorie,

»läge p. 26 sn. 1127. 111;.

^ n f' 2vy

z;

(c) Otto Iit>. VII. c. 17- p- 148- äs

I. c. 1;. p. 415. üe/-»o/^. Ilb. I. c. 41. p. 107.

1 , ^ 01126 . p. 209 . OoÄlg/i'.^rtt^. k- XVII. p. ;oy.L.,, lik. VII. c. 19 . p. 149 . Ot-rs». sä sn.

,,, t» 5 «,». sä cl. s. p. 292 . ^öenc. 6 . s. p.r 6 ;.t äs ZeL Lriäer. I. lik.I. c. 20 . P-4I?- DEc^r«.

Ür/e/eiö. cl. 8 . x. 74--- ä. 8 .

vt i'h tv " 27 . p. 2 ;;. ( k) ?-tt. Oiac. ckron. OsL-

I, 97. 36. 8N. Ii;o. Ot-ro». 5a». ä. 8.

< ech, ^ VII. c. 18 . p. 149 . Ot-ro». sp.

ilr? on. kom. IV. sä sn. ii;c>. n. ; 8 - P- 47?- ^LZ^-

»°nv' konrif Leoä. c. 27 . ( 6 ) Otto ä. I. c'o«r.ec^' 2 . ckron. Lsistn. lib. IV. c. 9 . Sars».

^ XII. sä sn. n;i. n. 9 . io. ^ aä ä. 1.i',/(k) ckron. 8 Isvor. lib. I. c. 49 . p. H 9 .

r^.k.x^Hh-XIII. p.rn. (i) t'-tt. ürac. ä. I. Ooäs/r.

°r,r r>-,> n p-109. ÖE. P. 212. Otn-o«. 5 a». säV ^>c> l' u^- Kars«. rom. XII. sä ä. s. n. i. /iarirr-rc. äsL > ch/, . II. (Ir) Olvo». sä sn. n; 4 - p. 290.° . "^> ä. g. r>. ?4l. (I) ?ett. O/«-. I. L. ^«r. tie 6«e/-

s-p. 74i. ..

788- Otto?>//! lik. VII. L. 19 . seg.

<7ov-

Sj,.

culru re-

E/e ö sog. F'n/c'a, sä sn. ii; 7 - (>n) ää. II, (n)

^ L. 2 i.p. 117 . 127 . i;z. ( 0 )

'1 /?'> ^r- Oerm. p. 798 . äillerc. äs cul,

° - 0^. 5a». 0^. . sä sn. n,7-

In Lsron. tom. IV. sä sn. n; 8- n. 6. 7- k- ? ^ 8.

^Ehg,j

König in Franckreich, ein söhn Ludovici IV.

"

!e» und der Kcdergä , Kaysers Ottonis M. schwcster,ey, -Vaon an. 941. Weil sein »aller mit Hugone dem

»H>/ertzvge in Neustria und Burgund, grosse unruhe

rV?ke ,ahr vor seinem tode an. 9?l. ihn in die geselle'ist ^«dotzNerung, um ihm die succeßion zu versichern, (s)wde aber machte Hugo keine ichwierigkeiten, son-^»-r^ttex mccedirte ohngchindert im 1;. inhre seines alters

4>

!b„-' ibs^und wurde zu Rheims den 12. nov. an. 9?4. ge-

^ riii»

»viüx!^ees / bey dessen familie diese Hertzvgliche wär-

°»vn A uiachte hierauf zur danckbarkeit Hugonem zum»vg gMuitanien , weil er aber hierdurch Wilhelmum,

vor den köpf stieß, kam es zum krie»i el," Vvikia ^"'v«n,us zwar geschlagen wurde, der Königdve-!?vM.955. unverrichteter fache abziehen mnste.(c)

?kk'd?elch''^Lewesen, rZ'>e^Ml,?.^"belmus

^'sser

e„, ,W starb Hugo der grosse, wodurch Lotharius. -»» ^>e uefreyet wurde. Doch konnte er dessen länder^ gern glotzt hätte, mit der Crone vereinigen,'stzNqff,'Uastge zustand in Franckreich, da alle Grafen ih.Ak. °?>S und fast gantz eigenthümlich besassen, und

?kkb. Ulst, Ä" als das einzige Laon vor sich übrig hatte, nicht

wüste er Hugonis söhn, Hugoni Lspeco, das

.

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^de,.-Minckreich nebst der Grafschafft Poitiers,d»i, d^V"l das Hertzogthum Burgund lassen, (ä) Zib bsti„.^orniandte, Richardum I. suchte er hierauf

LÄS 7 " .

Den

ge-

und dadurch das land an sich zu brm>vss^"^'e.er zu 2. malen eine zusammenkunft vcran.?> daii^ "?er sein vorhaben allezeit entdeckt wurde, undIV »neh °°u kam. Weil er nun die Normandie mit ge-S , rief Richardus die Dänen zu hulffe,

!u>i>^harj,,,^eh ankamen, und alles verheerten, auch da-)1lV7>.ayf'^u zwangen, mit Richardo friede zu machen ,X'^N8^?.dte ooliäitionez, die ihm sein vatter Lndovt-kein??us zugestanden, nemlich, daß er zwar vasalllösten sollte, die Normandie bestätig«>>>'>»» wst,^^"g Lotharius den Grafen von Flandern,^ ^ tz^llschasst 'Ä^Elns-diensten frey styn wollte,^nahm

ihn,"-.der Normänner an. 96;. Arras und Douay>x^m hg..wieder gab, als sich derselbe bequemte, (f)>1^ >i>?lÜ^)w ^j,^vtharius eine ruhige regierung bis an. 97^.^e>> > dstv Raginerii und Lamberti, zweyer Gra«

, ^u des N rnagmern uno tiamoeril, zweyer >oru»Si>?eiik!^te, Otto II. die Grafschafft Hennegau ge-

^»oK derse,kp„ Ualf ihnen nicht allein mit gemalt wiederumV»e^UtsHi^u' sondern wollte auch gantz Nieder-Lothrin-^^k^"dv,,E «breissen , und es seinem bruder Carolo,A,,^. I-^unckreich nach des vatters tode nichts geerdetAieder.n„A^o U. ergriff eine schlaue resolution, undstV'dch k des>veo°?w'gen diesem Carolo selbst freywillig,, ie.^L"vdb7«chte ^tn vasall des Teutschen Reichs seyn jvllte.^?^ist^UtUthstb i^olum auf seine feite, Lotharius aber fiel" ^ ti>sA"g, ^der-Lothringen ein, cmpfieng zu Metzkwr, eiicnds bis Aachen, allwo der Kayserc,,, Nc-' und sich auf die flucht machte, wor.Kayftrs taftl speiset?. Jedoch dvrfte er sich

s?. Theil.

nicht lange allda verweilen, sondern zog nach wenig tagen, als erdie stadt und das umliegende land sehr deraubhauch zum theil mitfeuer verwüstet hatte, wiederum zurück. Dieses zu revangiren,plünderte Otto init 60000. mann die provintz Champagne, undrückte bis nach Paris. AIS ihn aber der winrer wiederum zurückzu gehen nöthigte, verlohr er durch eingerissene seuchen und ande-re ungelegenheiten einen grossen theil von seiner armee,und als erüber den fluß Aine gehen wollte, fiel ihm Lotharius , welchersich durch Heinrich, Hertzvg zu Burgund, und HugonemLspecum, den Grafen von Paris, namhafft verstärckt hatte, indie arriere-garde, und trieb ihn bis nach Ardennes an. 979.Dessen ungeachtet wurde ein friede vermittelt, da LothariusOtkoni an. 980. Lothringen , jedoch nicht anders als mit demlehns-nexu, wieder einräumte, welche tractaren den Grossen inFranckreich sehr mißfielen, weil Lotharius gantz Lothringenhätte bekommen können. Doch wird dieses nur von dem Lon-tinuswre Flodoardi also gesetzet, da verschiedene andere deut-lich schreiben, Lotharius hätte sich alles anspruchs an Lothrin-gen gäntzlich begeben, auch wegen der ihm überlegenen machtOttonis wol begeben müssen, (g) Allein einige zeit hernach,da Otto II. gestorben, gieng Lotharius an. 984. wiederum inLothringen, und nahm Verdun ein, so er doch hernach Ot-toni lll. wieder restituirte, und friede machte, (h) starb aberan. 986. den 2. martii zu Rheims , wie einige vorgeben, anbeygebrachtem gifte, da er ohngefehr 4;. jähr alt war, undnach seines vatters tode; 2. jähr regiert hatte. (I) Er war einbraver Herr, der, indem er mit Hugone Lspeco gute freund«schafft hielte, sein Reich innerlich ruhig regierte, und nochgrosse fachen würde gethan haben , wann er länger gelebt hat«te. An. 978. nahm er seinen söhn Ludovicum in die gesell,schafft der regierung. (Ir) Seine gemahiin war Emma, Lotha«rii des Königs in Italien tochter, mit welcher er einen einzigensöhn « nemlich Ludovicum V. zeugte, welcher ihm in der re-gierung folgte. Ausser dem hatte er auch zwey natürliche soh«ne, welche waren Arnulphus, Ertz-Bischoff von Rheims, undOtto, der jung gestorben. (I) (s) bitt. äs l'Lbbs)--

äs l'ouriE, p. 287. (b) ckron. sä sn. 9)6. L'o»-

tt». ^r,»or«. Ilb. V. c.4?. < 7 ö,s«. A 5.

sä sn. 9z6. (c) ckron. sä sn. 915. (ä) läern, sä

sn. 956. kV-r-me. ä. g. (e) ^e/m. OemMek. üb. IV.

e. iz. feg. v«äo, lib. III. ckron. sn. 961. segg^

( f) Okttio, lib. III. /Voäoarri. ckron. sn. 9Ü5. (Z)ckron. üerMa«». t.amLe»-,. 5c-a/«.

/>r^a». l 7 -»-a«. sä sn. 978. feg. OÄöer'. Ksäst//! lib. I.

c. z. conf. ö/s«äeF. genesl. krsnc. plen. sllert. p. 26;. leqg.(k) ckron. sn. 984. 0 /«^. lib. I. c.;. epiit.

22. 58. 72. 90. lib. I. c. 104. (i) epili. 74.

Oo«tt». sä sn. 986. lib. V. c. 45. (k) O/at-er. lib l. c.z.

epiü. conf. , crir. in Lsron. tom. IV. sä sn. 978.n. 2. p. 40. col. 2. (I) ckron. sä sn. 966.

äs rs äipl. Iib.II. c.26. conf Oa«re/, kill. äs Lr. com.I. col.986.*

Eothartus, der jüngere genannt, König in Lothringen.Kaysers Lotharii l. söhn, und Kaysers Ludovici II. wie auchCaroli, Königs von Burgund und Provence bruder; bekamzu folge seiner vätterlichen theilung zu seiner Portion Australien,oder dasjenige stück von Franckreich, so hernach von seinemnahmen das Lotharingische Reich, w n den Los-vis aber nurLrsncis genennet worden. Sein ältester bruder Ludovicus be-schwerte sich zwar über die vätterliche theilung, doch blieb die-selbe vest. (siehe Ludovicus II. Kayser. 1 Lotharius vermähl,te sich an. 856. mit Thietberga , des Grafen Bosons anver-wandtin , einer schwcster Hucberti, der ein Abt, aber vonder art, welche die erlaubnis hatten, sich zu verheurathen,und in selbigen zelten gar nicht seltsam waren, und zugleichHertzvg über einen grossen theil von Lurßunäis IVsnsftirgns,gewejen ist. Nachdem er aber derselben überdrüßig worden,und sich in Valdradcn, seiner Mutter befreundtin, verliebt hat-te , beschloß er, jene von sich zu scheiden , und diese zu heura»then. Zu dem ende beschuldigte er seine gemahiin einer blut.schände mit ihrem eigenen bruder Hucberto, die sie noch vorder ehe begangen haben sollte. Sie läugnete zwar die Misse-that sehr, soll auch ihre Unschuld, wie einige schreiben, durchdie probe des heissen wassers, dargethan Haben, und wardvom Könige wieder zur gemahiin angenommen. Weil aberdieser sie nicht leiden konnte, ward sie durch allerley Vorstellungengeschreckt, daß sie sich selbst des von ihrem gemahl ihr von neuemschuld gegebenen lasters anklagte, worauf an. 860. sowol derErtz-Bischoff zu Cöln als der zu Trier deswegen die unterihnen stehende Bischöffe zu Aachen versammelten < und selbigedahin beredeten , daß sie die ehe des Königs Lotharii tren,neten, und Theutberqam zur öffentlichen kirchen - busse ver-dammeten. Allein Theutberga entflöhe heimlich nach Franck,reich , und erhielt von Carolo Lslvo schütz. Der Papst Nico-laus I. mißbilligte auch des Aachischen 8zmoäi unternehmen,und beschickte deshalben sowol gedachte Ertz.Bischöffe,4<ls auchden König, welcher sich der kirche zu unterwerffen versprach,nichts destoweniger aber gleich darauf im april an. 862. zuAachen einen Synoäum halten ließ , der ihm erlaubte, sich wie-derum zu verheurathen, worauf er auch würcklich ohne er.Wartung der Päpstlichen confirmatlon des 8vnoäi . die ehe mitValdrada vollzog , und ihr den titul einer Königin gab; vonneuem vorgebend , paß er schon bey lebzeiten seines vatters

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