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find Englische Meilen von Sonden entfernet.
1 'citz^br, (Richardus) ein fürtreflicher Engelländischer Ns-M g^ür zu Tremere, bey Blisland und Bodmin in Corn-Nachdem er in Oxford seine kkilolopstism ab-Uchq,,??M er an. i6;e. den lVlsgister-titul an; daraufAllis Medicin begeben, und unter anführung Thomadqprogressen darinn gemacht. An. 1664. entdecktedl" biner reife mit Willis begriffen war, die medici-Eastthorp in Northamptonshire, fönst genanntM !>va». u Astrop, welche noch heut zu tage besucht werden,l ^ er derselben gewahr eben als Willis auf fei-
M dg,, „ohlief ; dann da 'er wieder aufgewacht, und sol-l rec^^er vernommen, machtenI sie die probe davon,Ate„. Nuendirte darauf hin Willis diß Wasser seinen pa-tz^ Vr-ftÄ'^66;. empfieng er die voÄor-wurde in Neäicins,ü»d-^"te die trsnskustonem lsnguinis von einem thier india,/ . ^ren erfindung er sich zueignete , so ihm aberi Er zog hernach mit Willis nach Londen,Willi? Societät der Meäicormn allda aufgenommen.« ^de bekam er die gröste prsxin Reäic. und wardi ""eh bey Hof von wegen seiner sonderbaren
gehalten; doch verlohr er nach verändertemvavt von seinem ansehen und prsxi, weil er von derwar; er starb in grossem rühm den 17. jan.N»dN" svital St. Bartholome, den Französischen undjgMe refugianten, den armen seines kirch-spiels rc. ver-lMen seinem testament ansehnliche summen. Seinef "d : Viriäicstio ÖiskribiL Tb. ^illisti äs kebribus;^rninA rbs üsrs ok kk^lic in Lnglsnä 166;.ir. äs i>1ncu <L Lolore 8snguinis 6: Lbxli' Disserr.äe Origine Lsrksrrbi 6c Vensessötione.chpplem. ok l-^o»,/. *
IlÄ-Pv,o,/ >at. stovirium , eine schöne stadt und vestung inh^ll>e Caa llusse Bsura in der Woywodschafft Rava. Sietia r des fx,,"!"ney und citadelle, und ist die ordentliche resi-ff^schlvßß'Bischoffsvon Gnesen , welcher daselbst einprach,Mt. Mhjex ist auch ein berühmtes 8eminsrium„"chs ÄWe Priester. Zeillers andere beschreibung des Ko-
"oxa . ' k-
siehe
Vvi helk gewisser schwärmer und bürger zu Autors,djx» g der, e ^ 1 540. jähre , und lehrele , daß keine aufer->»iDferß-s,.. den zu gcwarten, sondern der natürliche tod sey! dskv tti ' die seele könnte nicht sündigen , und kehre! sitzn , von dem sie kommen ; die leiblich ange-
sitz vie ungen des fleisches und andere Versuchungensitzen Er ist ' ">'d keine andere zu gewarten noch zu förch.^ 15,46. deswegen zu Antwerpen verbrannt
^"Ne anhänger heissen I.oikT. k/»,De^/«/-Le«rco«.
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72.koja.
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sitz^.'Uä,','
Auin^ äs) war in dem städtlein ä'Huille in der,/"üuns? l 540. gebohren. Er war einer der gelehr-„„/tzchrrli^ '^tzer zeit, der aber dabey sein gehirn mit tau-ötzdilv^lq„N" Einbildungen erfüllet hatte. Er verstund diesi , d^En sprachen vollkommen wohl, machte aberin alles aus dem Hebräischen herleiten wollte,siltzen verla,,^ Hvmero , in dem er ohne diß alles fand was^. "uhwp.. ' sein vatterland , den ort seiner geburt undtzltevlsich. g-' ""getroffen zu haben meynte , durchgehends*Lq Eb zu Angers an. 1654. im 84. jähre seines
sitzt^Ma, , kibl. krsng. Laz>/k.
sitz. ' (Earnlnä'f -in cr*n„,kaa-l,-* w
^ ^,E."rolus) ein Französischer Rechtsgelehrter,ro j ?"etig, allwo ftin vatter ein Advocat gewe-' lahre seines alters ließ er sich auch selbst unter
^si <ie
^tzsn.vvcaten ulvvvv >>vv >.v i>vv nuu, »».v»
°tz» ^pureic-, - ""nehmen , ward aber 6. jähr hernach Ivwu-M Sens, und folgends Batllt zu Chateau-^>tzvv"etz-stan, V^vocgr-Lonkulwovbey dem Parlement in sei-^ ss sitn a„!' Er starb daselbst den 27. oct. an. 1627. nach-s>«?vf6;. >ahr gebracht. Seine schriften sind :tztzi! ' clu äeigneunes, äe8 Oräres 65 simples
a n,^"^p>siemem 6c velailsement psr ll^po-si'ed^"' Und insgesamt mit vielem beyfall aufge-
"6- ?ust,^^7"ch an. 1666. inaleichen an. 1701. zusammen
"' Und ^ lnsgeiami mir l^ ?"sgeleat 5"' 1666. ingleichen u„. 17VI. tz»,u>»>a» Worden. L.sr/e/ ckialogue äes Lvocats.
5 Ubbp»..
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^>e'l,si>ur -n si.s^ibrandus) Ideologi« krokestor zu Frane-^sirh^^iors-^v^vvde in Frießland an. 1556. gebohren.
I»i/,^ernete er zu Bremen. Von bannen begabKtha.^v d^"?"btz'rg, und begriff daselbst von Valentin»a„s'" Urstni^vatsche so gründlich, daß er nachgehendS"s.^Ivkgrn unrechter anführung einer schrist-^tzdx^"s,e„p,..^""chw erinnern konnte, welches dieser so^ ii^wn ' daß er deswegen Lubbertnm in der sol-lst ^ "" gerühmt. Gleichwie er aber zu Neu-
Caim,'k^ ^elle, also hörete er zu Genf Theodo-Lhls ?°U'u>>« ^num und Franciscum Portum, soda->, s^achl''U^°6,um erklärte, mit grossem fleiß. Die-der p' daß hen Gelehrten grosse Hochachtung zu-
"Vision ""eh anböte, des Ursini Substitutver Vernunft-kunst zu seyn, mit Verspre-
chung , ihn bey nächster gelegenheit besser zu befördern. Al-lein er schlug sowol dieses als der damaligen ReformirtenBrüsselischen kirche, so ihn zu ihrem Prediger verlangte,anerbieten ab ; hingegen nahm er auf cinrathen des mehr.gedachten Ursini eine Predigers-stelle zu Embden an. An.1584.wurde er nach West-Frießland beruffen, um daselbst bey demGouverneur und den Deputieren dieser provintz die stelle einesPredigers und eines srokellvris Ideologie bey der Universi-tät Franecker, mit deren anlegung man dazumal im werckbegriffen war, zu bekleiden. Hierauf nahm er zu Heidelbergdie Vockvr-würde an, und ließ sich zu wichtigen angelegen-heilen , sowol von dem Grafen Wilhelm von Nassau, Statt-halter von West-Frießland, und den Deputieren dieser pro-vintz , die ihn an. 1606. nach dem Haag zu dem Lonvenm prre-psrswrio, und an. 1618. auf den 8ynoäum nach Dordrechtabschickten , als von der stadt Gröntngen, in welcher er einekirche anrichten muste, gebrauchen. Er war von einem unrermüdeten sieiß und guter leibes-constitntion, daher man sehrviel schriften von ihm hat, die doch nicht gar hoch ästimiretwerden. Absonderlich hat er einige wercke wtder Bellarminumvon den streitigkeiten wegen der H. Schrift, des Papsts , derkirche und der Concilien heraus gegeben, und als Grelserus Bel-larminum vertheidigte,antwortete er auch diesem. Weil die So»cinianische lehre sich in den Niederlanden einzuschleichen be-gunte, gab er deswegen seinen cle LKrllko 8eevLtore her»aus, gleichwie er auch an H. ü Lollibus wider den brief deSArminii und wider Petrum Bertium, so ihn vertheidigenwollen, geschrieben. Hierauf widerlegte er auch Vorstmmund des Grotii buch : ?ietss Orclinum IkoIIgncligs genannt.Sein letzteres werck, welches er publiciret, ist sein Oomme-i-tarius über den Pfälzischen Catechismum. Sonsten hat er auchLnti - Lellsrminum hinterlassen, welcher ihn gar viel mühegekostet. Im übrigen predigte er sehr heftig , absonderlichwenn er die lasier bestrafte, daher er auch zu verschiedenen ma-len das Rectorat zu führen ausgeschlagen , wcil 4 is-gcademischeiugend so gar unordentlich lebte. Churfürst FkicPnch IV.berief ihn an. 1596. nach Heidelberg, daselbst die Theo-logie zu lehren s allein er blieb zu Franecker, da er auch an.1625. den ii. jan. sein leben beschlossen. K«-.
«rat. kunebri 8ibrrmsti Iwkberti. L'a^/k.
.Lubentina, Libentma oder Lubentia, eine Heydnischegottin, welche die Heyden zur aufseheriu in der Wollust undaller vergnüglichen Unternehmungen machten. Auf diese gott-heit zielet Plautus, wenn er sagt : Iwbenkiorem w fsciiimguam s>ubcntia est. /v««t?in ülin. Lc.
* Lubieniecius von Lubieniec, (Andreas) ein PolnischerRitter an dem Hofe des Königs Stephans, verließ aber dasHof-leben, und ward ein Photinianer, verwaltete anfangs dasamt eines visconi generslis, hernach eines Pastors zu Schmie-get und anderer orten, und lebte dabey von seinen eigenenMitteln. Er starb zu^Sicdlitz beyLublin an. 162;. in seinem71. oder 72. jähre. Seine schriften, die aber noch gröstentheilsin Handschrift liegen , sind : 1.) cle kegno Lkrilki millensrio ;doch hat er solche schrift, als er nachgehends des Socinimeynung davon angenommen, selber widerleget; r.) Lom-
inencärii in äpoc-ü^pün; ;. ) Lbronicon seu Pescriptio ks-
gni vei; 4. ) Ü6W L Ooncluliones Tzwociorum ü primoi-cliisKekormstionis in stolonia celebrgwrumwelche sein eydamJoachim Kupnovius fortgesetzet hat, alle;. in Polnischer sprä-che; 5.) koloneurz-ckill; 6.) L-twlogus vispuwlic/num interslnitarios L üllversirrios; 7. ) Observationes llikoriLN cls lks-bus notLtu clignis in nsgotio religionis. in bibl. ün-
titriniwr.
* Eubieniecius von Lubieniec, (Christoph) ein bruder
des vorhergehenden Andreas , verließ auf dessen zureden denHof, trat zu den Photinianern über, ward Pastor zu Lubünund Racow , und starb am letzter« orte an. 1624. im febr. Erhat predigten, und eine auf seinem tod-bethe an die umstehen-de gehaltene rede, welche Jonas Schlichtrng zu papier gebracht,in Handschrift hinterlassen. in bibl. stmitrinstsr.
* Lubieniecius von Lubieniec , (Christoph) ein söhn deSvorhergehenden, war erst kastor zu Racow, hernach zu Ludst»,und starb hieselbst an. 1648. etwas über ;o. jähr alt. Sei-ne Lvistols sä jVlsrr. ssusrum ist in dieses epistolaruin «Mu-lis II. zu Amsterdam 1681. in 8. gedruckt befindlich. Son-sten sind auch noch von ihm 1.) Lpittolse aä v. pslcbalsm äs
Lstristo non stmim post mortem in corpore gloristcmo re-lukciwto ; 2.) Omüo in Lomitio 1 )ublini 16^4. kabica ;krorestacio äe Innocentia 8ententioe llnitariorum riefelst Lbri-üo; 4.) Lntiäotum in stäverlis moäsrnis; und 5.) stpistol-rsä vsrios, in Handschrift vorhanden. in bibl. stmicri-
nitsr.
Lubienski, (Stanislaus) Blschoff zu Ploczko, war auseinem alten adeliche» geschlechte^tn Polen gebohren. Dengründ seiner studien legte er zu Srrad und Kaljsch, unter denJesuiten. Hierauf machte er sich des landes recht bekannt,darzu er gar gute gclegenhctt bey dem Pstrocvnio, Bischoff zuUladislaw und Pomercllien und Ober - Cron - Cantzler, hat.te. Bey dem gedachten Pstrocomo, so den König in Pole»nach Schweden begleitete, verwaltete er die stelle eines Kö-niglichen