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rinia-»^ «"»/»cp<K°x-.,c Lc. hat Johannes Wegelinus mitspurg andern wercken Cyrilli vsmslcerii und Pselli zu Aug-beine m 8- i6n. Griechisch und Lateinisch heraus gegeben.i>vcb in Leoräii Lemillii, oder kletkonis obirum ist
* sedruckt. äs Leorgiis §. ;6.
Iind^borgius ttieromonsckus, ein Grieche, hat eine epistelPersern^ar^rio Letsbse, einer Fürstin Jberiens , so von denbraten sie Christum nicht verläugnen wollte, in öl ge-vpp .'Barden, geschrieben,welches beydes in Andreä Rivetiüe o '"-.Ul. Griechisch und Lateinisch zu finden. ,
dein <L supplement. Er kan wol nicht von
>vch er N ' aäversus lVIsrci Lxlielii Lpiltolsm sntlior seyn ,fet, d ^armnen wider Marcum Lxliesium seine feder geschär-rind eben sowol, wie dieser Georgius, ein eifriger
^eoroi r die Lateiner erbitterter Grieche war. äs
N,8 z. 74.
bew/k^rgius Lsxitks, ein Grieche,wohnte auf derinsul Cy-biey, ?em fluß Lapethus, daher er seinen nahmen bekom-^Ph,n-,, e um das jähr i;;?. Agathangelus, der wider Ni-t>acb^. vor Aristotelem geschrieben, giebt eine weitläuftigeüe o ^ ..von ihm, so Griechisch und Lateinisch beym Allatwsehe« §. ,4. zu finden. Er sagt, daß er ein sehr ange-Nchtiin ^astfreyer und bescheidener mann gewesen, dessen ver-lich -"„'^gewesen die Christen zu unterrichten, (ist also vermuth-skene, Priester gewesen,) und die gefangenen Christen zu be-seht"- Er wäre bey dem Könige der Lateiner in grossem an-ty„x'Wd sehr öfters in Unterredung gewesen; wer der Sa-ft» a„^v>ug aber gewesen, ob es der Römische Kayser, oderder Mrrer Christlicher König gewesen, ist nicht bekannt. Inchjsg,. vner-kunst sey er sehr geübt gewesen, und in der Grie-wrache und Philosophie nicht unerfahren. In derSey d-Lle habe er dem Ptolemäo gefolget, auch die meynun-Sey „,r Ehaldäer und Perser, auch anderer stern - verständi-chey a^rsucher. Barlaam epiit. sä dlilum inclusum, wei-sest,-^ etnemRichter zwischen sich und Palama seinem gegnervid w bezeuget, daß Georgius Lspirks viel an ihn geschrieben,--Ü7 findet auch, daß er k»r -r»;
1-8 „ocpul-Ä-r-L 1-8 ,
rr Pariser-bibliotheck ist. Von ihm selbst sind bekannt,' "°^<i-,«a! aäi-oH/k</",o« e,; -tcholi, , in jambischenhey st Gesnerus zu Venedig in St.Antonii bibliotheck gese-s bibl. äs Leorgüs z.
lilg^rorgins Lecspenus, Logsxonus, und wie ihn Meursiustzxi OrikL. ksrb. VOL. ^-^ 8 ^ 77 -k nennet, Lsccsperius, ein' hat zu zeiten Palamä oder der llnäronicorum ks-eiyjg^wm ,n der mitte des XIV. Iseculi in Thessalien, nachaber.„bericht, als ein Mönch gelebet, aus welchem stand er?>e,chgreine weise hat können gebracht werden, ob man ihm»bx/hple besten conditionen vorgeschlagen, er sich auch selbstt.) rauhjgkeit des landes beschweret. Seine schriften sind:ly ° so in Venedig apuä üläum 1525.
ilunk^Ium.IV. n.z. Tkes. 6rsec. Lrsmmst. und Florentz sxuä^ r^rü. in 8. zu des Gazä grammaticund buch äs Nen-h>ill ^">cc>rum gedruckt, Allatius aber ihm nicht zugestehenty^H viril er i-^va-.o>»i»v geschrieben, so nie»
2.) >k ausgekommen, auch von diesen gantz unterschieden.
1-k^oXoA.rj/^rv«,, die theils von ihm, theils vonsheck Zarida herkommen , und in der Bayerischen biblio-^ und m der Paristr sich befinden. Z.) f».
^ örs^-si-«^, und Allatius meynet, daß sein buchch/s" hierzu gehöre. Meursius I. c. lobet seine 8sbs-ll^i'aeäits 8 sehr. Verderius Lraminstisus nennet auch lli-tr»g^ 6eorgü lvionscki s-ssspsni, wo er nicht den leser be-spis?,?vill, wie Allatius ihn in verdacht hat. 4.) Aus Libaniisey, „ seleÄis hat er die schönsten an der zahl 264. ausgele-l>v» M in ejn volum. getragen , die Allatius , wie er selbstbezeuget, als ein n. iähriger knabe in dem Lollegioheimlich abgeschrieben. 5.) Lärmen ssmbicum,vksch ven er das, was Andrvnicus Zarida von ihm verlanget,^0 s'brt und überschicket. äs Leorgüs §. 46. 6.)
k. 7.) L kgurse Hameric-e. klbl. nov. ÜI8ct.
* bibl. Orree. V. 7. n. 1;. p. 44.
y^>6eorgius Retoebits, seinem nahmen nach Oisco-Uiys^und seinem amle nach Lrckiäiseonus unter dem Pa-varAv ^ecco zu Constantinopel,, der mit diesem seinein Pa-^rtri?k vnd einem andern gehülffen Meletiniota ins elendV>yr, "wurde, weil er ^-ei-,»a' 4 >^«', auf der Lateiner seitelehre vertheidigte, auch auf dem 8ynoäa Lon-Tr>vxs Okolitsnil angeklaget worden, daß er in der Lateiner messeMey, .Der Kayser Andrvnicus Paläologus setzte sie dero-rieccnz " bas castell St. Gregvrii, und nachdem der Patriarch^ hnn^^vrben, letzte er sie an. 128;. in ein gefängnis, da">»ly Ur und kummer leiden musten, bis endlich Meleti-'w augustv an einem sonntage starb, und seinen Mco-
ge 0 ger 7Z9
cliiwm zurück ließ, von dem man aber nicht weiß, wo er ge-blieben. ?-ich7mere,, kill. eccl. IX. Seine schriften sind : äskrosellione 8piriws 8. in 5. davon Combefisius rom. II.suäkusr. nov. p. 1018-1026. den IV. und Allatius den V. demdr. äe kurgswrio, p. 668-677. L concr. Horring. x. ;ii. ein-gerückt , wie auch X-'I-I^»«'" -r««' i-^n-e -crch»x.«twv w» t^öti-»Ivl«E</^oc v 7r)i-i»>ir-d«r, OrTciiL ortkoäox-e , tom. II.
x. Y22. 928. 1-«» , «v k7^ci-^°ei-s A
ckve-^isr, p. 9^9.1074. kragmentum ex Orstione äs LonLensus. Llnions Lcolelisr. p. 429. contrs üottinger. äs Oilftäiocles. 4;8.462. Weiter ist auch bekannt: ^ö>orevl i-w 1-8 Ki,7,^,8 i-s^i«. Nicolaus Comnenius m^llgAog.prsssumpr. führet. Lxplic. Xegul. 8. Xicepkori Lonstsntinopol.Latrisrclig-, Orst. äs 8scris lVI^ilerüs, Kckkesin Hili. L Orsr.conrr. Lxprium , äs 8ssr. 8^nsxi, Or. contra 8ulnrrones undandere mehr an. Gretserus , Meursius pnef. sä lVlecocliinsoxers , und sein Nachfolger Voßius Ilill. 6r. III. 29. verwech-seln ihn mit Theodoro Netockirs. Mich. Nav. eilig. Lccles.Xom. Lr-ec. p. 82. hält Theodorum vor Georgii söhn.r,»i, äs Leorgiis H. ^7. , bibl. Lrsec. V. n, 4.
x. 214. >L tom. X. x. 670. sä Lllst. I. c.
* Georgius lVl^rmsgulisnus, ein Griechischer Mönch auf
der insul Scio oder Chius, welcher von Myrmegus, einer nichtunbekannten stadt dieser insul, seinen nahmen bekommen. Alser ein Mönch worden , legte er seinen nahmen Georgius ab,und nahm den neuen Gregorius nach Griechischer Manier an,wurde endlich in der vr«." oder neuen Kayserlichen klosterin Scio Abt, und lebte zu Allatii zeiten , als er seinen tra«ctat äs Leorgüü schrieb, daraus diese Nachricht genommen.Er schrieb in neuer Griechischer spräche sssw, ^
«itzwe 1-l,'; -d°),^cki-wv, zu Venedig 16;;. in 8. dar-
innen er viele Meynungen von verschiedenen religioneu zusam-men getragen. , äs clsr. Leorgüs.
* 6 LkIVL , 6L?IVL8 und LLI'IVI, kMOUXLLLXH,waren gewisse völcker im Europäischen Sarmatien, welche Nach-barn von den vscis und Letis gewesen , und mit den Gothenund Wandalen einerley Ursprung gehabt, und sollen am Weich-sel-strom in der gegend der stadt Dantzig gewöhnet haben. An-dere setzen ihre wvhn-statte in die heutige Grafschafft Zips. Siehaben unterschiedene kriege mit den Gothen, Burgundiern undandern völckern gefuhret, auch unter dem Attila wider dasRömische Reich gedienct, und nach dessen tode unter ihremKönige Ardarico das meiste von dem Hunnischen Reich zu sichgerissen. Den nahmen leiten einige von 71--?-^; her. Sal-masius sä Vopilci krobum I8. führet ihren nahmen von
71 -ti-dr; her. Besser aber wird er nach einiger Mey-nung hergezogen von dem Gothischen Worte Lepsms oder Ls-ps, Lepsr, welches einen trägen und faulen bedeutet, weilsie in der schiffahrt nachläßig gewesen. , bift. Lotb.
vanic. p. 17. /.oc-ce«,«,, sntiguit. 8ueo-6otbic. x. 6. AbelsTeutsche alterthüm. 2. §. 18. x. z;8. sog.
Gern, eine stadt im Voigtlande, 2. meilen von Zeitz, an derElfter gelegen, und den Grafen Neusten jüngerer linie zustän-dig. Sie hat ein gutes L^mnssium, welches Heinrich der jün-gere an. 1605. aufgerichtet. An. 145». ist sie von Wilhelms,Hertzvge zu Weimar, mit stürm erobert und geplündert; an.1656. und 1689. aber durch brand sehr mitgenommen worden.GrafWiprecht von Grvitsch hat sie um das das jähr 1086. zueiner stadt erbauet, da sie vorher» ein dorf gewesen, welchesGeraha und auch Schwortz soll genennet worden seyn; wel-chen letzter» nahmen man von den Sorben oder Sworben, diein dieser gegend gewohnt, herführen will. Um das XII. 1^-culum, da die Grafen Wiprechte in des Kaysers Ungnade ge-fallen, ist sie an die Herren Neusten gekommen. Es stund auchvor diesem daselbst ein schloß, welches das alte schloß genen-nct wird, und von Graf Wiprechten erbauet, von den Böh-men aber an. 1450. gäntzlich ruiniret ist. Jedoch ist nochüber der Elfter ein berg-schloß übrig, Öfterstem genannt, wo-selbst die Grafen anjetzo residiren. cbron.
Meißn. thron. äs prse-
cip. urb. Lermsn. Zopfs Gerauische thron. snnsl. 8sx.p. 28. orig. 8sxon.
Gera, ein vornehmes FreyherrlicheS geschlecht in derSteyermarck und Kärndten, welches einige von den GrafenNeusten, Herren zu Gera; andere aber mit besternt gründeaus Ost-Francken herleiten. Denn es hat der Bischost zu Bam-bergan. 1471. Georgium, Herrn von Gera, in Kärndten ge-schickt, und zum Statthalter der darinn liegenden Bambergi-schen gülher gemacht; dessen nachkommen haben sich zu denzeiten Kaysers Ferdinandi 1 . in Oesterreich niedergelassen, undin etliche linien ausgebreitet. coilsct. nick. genesl.
klemmst, k. III. itinsrsrium, p. H2.
äs migrst. gent. kill. inftgn. lib. II- e. 29.
*Gera oder Ger, Gerah, ein fluß in der GrafschafftHenneberq, so von dem Thüringer-walde aus zwey sich theilen-den , und endlich oberhalb dem Arnstadtlschen stabilem Plauin ihrem lauf sich wieder vereinigenden qnell-wassern herfurkommt, sodann auf Arnstadt, Jchtershausen, Erfurt fort.
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