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der Messung des ganzen Bogens bis auf eine verschwindendeGröfse übereinstinimt. Es ist dann 1 Metre = 0,51307-tToisen *).
S. 215.
So schätzbar diese grofsen und berühmten Be-mühungen auch sind, so ist die Frage über die eigent-liebe Gestalt der Erde doch keineswegs genügenddurch sie beantwortet, vielmehr die HoHiiung, sicdurch dieses Mittel befriedigend zu lösen, pur nochgeringer geworden. Man ersieht dieses am deutlich-sten bei der Vergleichung derjenigen Resultate, welcheman hinsichtlich der Abplattung aus jeder einzelnender gröfseren Messungen oder hauptsächlich aus derVergleichung von zwei und mehreren mehr oder minderweit von einander abstehenden erhält. Werden indefsdie Fehler so viel wie möglich ist corrigirt, und suchtman das Resultat aus mehreren genauen Messungen,so erhält man eine Grölse der Abplattung, welche mit 1den Ergebnissen anderer Bestimmungsarten sehr genauübereinstimmt. Ein noch höherer Grad der Genauig-keit ist mit Recht von den neuesten, durch die geüb-testen Geometer und mit den vollendetsten Instru-menten angestellten Messungen zu erwarten, nament-lich von denen durch Schumacher in Holstein, durchStruve in Liefland und vorzüglich durch Gaufs imllerzogthum Lüneburg bereits vollendeten.
Eine Vergleichung der verschiedenen gemessenen Grad®sowohl unter sich, wenn die Bögen mehrere Grade uintas- vsen, als auch mit andern entfernten, zeigt zwar im Allge-meinen die abgeplattete Gestalt der Erde, allein gieht nicht
i) S. base du Systeme rnctriqtie vol. III. p. 4. de Lambre Astroti*III. 567. Mot Astronom. I. MI JV Mon. Cor. XXXII. 229 um*o. a. O. Montucla hist. des math. XV. 157 fi’. X^a-Lande Astroo*2inc. ed. III. 83 IV. vorzüglich Recueil d’observation.s geodcsi**ques, astronomiques et plnsiuues cet. pur MM. Xiiot et Ara» 0 *l'aris 1821. 4.