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Hache von grofser Ausdehnung nach der Länge, und dienicht bedeutend hoch nach den Polen liinreichen, darzu-stellen sind.
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§. 226 .
Aufser diesen verschiedenen Arten der Projectioncnbedient man sicli sehr liäulig der perspectivisc/icn, ob-gleich auch diese keineswegs allen Forderungen mehrY ei iiige leisten, als die nicht-perspcctivisclien. Eineder vorzüglichsten Projectionen dieser Art ist diest ereographische, welche nach dem angenommenen^'te des beobachtenden Auges wieder in die Polar-,^ e <]ualorial- und Horizontal - Pro jection abgelheiltWird.
Pcrspectivischc Projectioncn nennt man im Allgemeinen^ejenigen, wobei man einen Lichtkegel annimmt, dessenSpitze im Auge des Beobachters, die Basis aber auf demübersehenen Thcile der Erilhugel sich helindet, und dasgesehene Bild auf eine, diesen Lichtkegel schneidendel'hene projicirt wild. Hieraus folgt von seihst, dafs derSchnitt dieses Lichthegels ein Kegelschnitt werden muß,dessen Art durch den Standpunkt des Auges und die Nei-gung der Ebene gegen die Axe des Lichtkegels gegeben ist.
Die stereographische Polar- Projection ist diejenige , heiWelcher das Auge, in einem der Pole befindlich, die über-sehene Halbkugel auf eine im Aequator liegende Ebenep.P l 'ojicirt. Der Aequator wird daher ein grüfster Kreis,'S' 12.J RHc, in dessen Centrum derjenige Pol projicirtWerden mufs, in welchem sich das Auge befindet. Außer-dem ergicht sich von seihst, daß die Grade des Acquators
I, 1 gleichem Abstande von einander im Kreise RHc er-
scheinen müssen, die Meridiane aber als gerade,. im gese-henen Pole C sich schneidende Linien. Schwieriger ist es,ebne geometrische Demonstration sich vorzustellen, dafsh‘ e Halbmesser der zu zeichnenden Parallele durch dieyurchschnittspunkto der von K aus nach den Graden imjpquator, also nach a; h: c.gezogenen geraden
J, | iicn mit dein ersten Meridiane HC gegeben werden.
Bei der stereographischen Aequatorial- Projection be-■ndet sich das A uge in der Ebene des Acquators. Dieser'‘ud der mittelste, ihn normal durchschneidende Meridian,