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zackigen und schroffen Felsenspitzen, wie dieses namentlichLeim Granit der Fall ist.
2) Die Uehergangs-Gebirgsarten trennen die der erstenund der zweiten Formation ohne eine genaue und völligscharfe Begrenzung, und bestehen aus wiedervereintenBruchstücken zerstörter Urfelsartcn. Es werden, haupt-sächlich nach v. Humboldt, dahin gerechnet die Grau -wacke (gröfsere bis zu den kleinsten Stücken Quarz, Thon-schiefer, Glimmerschiefer, Feldsteinporphyr, Granit undKalkstein), der auch zu den Urgebirgsarten gezählte Griin'stein oder Diorit und der häufig auf Gneis gelagerte Dioril'schiefer (von seinem Gefüge so genannt), desgleichen dd'körnige Kalk (auch Urkalll genannt), der Kieselschief er ivieler Thonschief er, Anhydrit, Grünstein, Syenit (ausFeldspath und Hornblende) und der diesem verwandte fein-körnige Aphanit, der Uebcrgangsgranit, welcher über denUrgebirgsarten gelagert ist, Porphyr, Gabbro und Pyro'xen - Porphyr.
3) Gebirgsarten der zweiten Formation, der Flötzgc'birge, können erst gebildet seyn, nachdem die der Urge-birge bereits ihre Stelle eingenommen hatten, und derErdball schon Pflanzen und 'fhiere zu nähren vermogte-Sie gehören im Allgemeinen unter zwei (.'lassen , die Sand-stein- und Kalkstein-Gebilde, sind übrigens nicht so schar!begrenzt, dafs man sie überall sogleich von den Urgebirgs-arten unterscheiden könnte, auch läfst sieh nicht allezeitnachweisen, dafs sie auf Uehergangs- und diese auf Urgß-birgs-Arten ruhen, abgerechnet dafs die lezteren häufigfehlen, und sie unmittelbar auf die ersteren folgen. BeideFelsarien, von verschiedenem Alter, sind in aufserordent-licher Menge vorhanden, und wechseln häufig mit einanderab. Die Sandsteine sind nach gröfster Wahrscheinlichkeitaus den zerfallenen und abgerundeten Quarzstüchen derUrgebirgc entstanden, und enthalten Ueberreste von Vege-tabilien aus einer früheren Periode, noch ungleich mehrereVersteinerungen aus dem Thierreiche werden jedoch in denKalksteinen gefunden, und hiernach läfst sich hauptsächlichihr Alter bestimmen. Es gehören hierzu nach der Alters-folge hauptsächlich der ältere Sandstein (das rothe-, weifse-igraue Todtliegendp), meistens grobkörnig und durch eisen-schüssigen Thon gebunden, der ihm an Alter gleiche Kok-lensandstein , der Schieferthon ( Kohlensclliefer , Kräuter-schiefer) mit Abdrücken von Pllanzen und von Bitumenzuweilen in solcher Menge durchdrungen, dafs er dadurch