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fiel von Carlsbnld, welcher ans Granit springt, in geringerMenge befindlich
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Auch die erstaunliche Menge und cigenlhümlifhcBeschaffenheit der Steinkohlen, Braunkohlen und desSurturbrand auf Island , hat die Aufmerksamkeit derNaturforscher von jeher erregt. Die crsleren liegenam tiefsten, oft auf primitiven Gcbirgsarten wahr-'scheinlich ziemlich allgemein auf dem Erdboden, 111Lagern von sehr verschiedener Mächtigkeit und Aus-dehnung. Die Braunkohlen kommen blofs in secun"diiren Gebirgen und am häufigsten im aufgeschwemu)'ten Lande vor, beide sind zuweilen vermischt, undzeigen dadurch die Gleichheit des Ursprungs. Ihnenverwandt sind verschiedene andere brennbare Fossilie' 1,
Von (len eigentlichen Stein/,oi/en oder Sc/nvarz/ohlc "giebt cs verschiedene Alten, vorzüglich Pechkohle, St- 111 'genkohle, Kennelhohle, Scbiefeihohle, Blätterhohle ode»'Glanzkohle u. a. Die eigentlichen Steinkohlen sind vc nsolchen Braunkohlen, welche noch sichtbare Zeichen ihre 9Ursprungs aus versenktem Holze durch ihre faserige oderblätterige Structur zeigen, zwar leicht zu unterscheiden ischwieriger aber von solchen, deren Gefüge gleich falb*dicht ist. Einige nehmen an, die Steinkohlen seyen n ,lSverschütteten Seepflanzen, die Braunkohlen aus Vegetab 1 'lien des Landes entstanden, nach andern haben die Stein-kohlen durch Einwirkung gröfserer Hitze und stärkere''Druckes eine bedeutendere Veränderung erlitten, als d> öBraunkohlen,' welche Meinung die wahrscheinlichere sey"dürfte. Als unterscheidendes Kennzeichen wird angegeben,dafs die Steinkohlen mit einer russigen Flamme verbrennenund entzündet im Luftstrome des Löthrohrs erloschen,Braunkohlen dagegen mit hellerer Flamme brennen und ""genannten Luftstrome nicht erlöschen. Vermuthlich gehenbeide Arten in einander über und kommen oft vereint V<" »mindestens findet man nicht selten Stücke, welche am einen
i) Hmjlak. II. Ü(W.