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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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suchen, weil ein Feldmesser Nie mit andern Instrumen-ten arbeitet, als mit guten. Die Rechnung, welche erüber die Fehler der Instrumente führen müßte, würdeihm mehr Zeit kosten, als dem Künstler, sie zu verbes-sern , und da ihm diese Rechnung von Niemand vergütetwird, so würde er sich vielleicht erlauben, sie zu unter-lassen , und so mit schlechten Instrumenten auch schlechteArbeit liefern.

Es ist in der Fcldmeßkunst viel gestrittn worden,welches die beste Methode beim Aufnehmen sey, dieder Parallelen oder die der Dreiecke. Der Streit, dermit wenig Uebersicht geführt wurde, entschied weder fürdie eine noch für die andere. Jede Methode hat ihreVorzüge in verschiedenen Fällen, und ich werde beidegebrauchen.

Au den lehrreichsten Schriften über die Feldmeßkunstgehören die von Dugge, Mayer und Bohnenberger,und unter den Franzosen die Uas5e äu Systeme merri-^i^ne, ^ar äe I.aml>re, das Memorial roxograpUiPis,welches im Dexor äs la Lnerre erschienen ist, undIrairs äs w^oZrsxlne ä'srxentage er äe Nivelle-ment, xar ÜVU. Uuis8anr.

In Buggc's Geometrie sieht man auf jeder Seite,daß ihr Verfasser lange einer großen Messung vorgestan-den. Das Wesentliche ist ausführlich dargestellt, das

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