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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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12
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-s- 700 mal — 3 -- 2»oo , allein das Produkt soll das so

entgegengesetzte Zeichen des Multiplikandus haben, und le,i

nicht wie vorher -k- 2,00, sondern — 2,00 seyn. ^

Hatte man andeuten wollen, daß das Produkt dasselbeZeichen, wie die Zahl die vervielfacht wird, hätte habensollen, so hätte man an die 3 das Zeichen -f- setzen können. jsi

3 ) Wenn daher eine Zahl das Zeichen ch- oder — bei zw

sich hat, und sie soll eine andere Zahl vervielfachen, so an

bekommen diese Zeichen eine andere Bedeutung. Sie Zezeigen nun an, ob das Produkt von derselben Art seynsoll, wie die Zahl, welche vervielfacht wird, oder abervon entgegengesetzter. Auf die Zahl selber beziehen siesich nicht mehr, denn diese ist, sobald sie Multiplikatorwird, weder bejaht noch verneint, noch eine benannteZahl, wie schon oben bemerkt worden.

Es ist daher -j- 4 mal -j- 3 — -j- »s

— 4 mal -j- 3 — — 12-j- 4 mal — 3 — — ,3

— 4 mal — 3 — -s» 12Oder in Buchstaben:

-s» a mal -ss-' d -j— a l>

— a mal -j- I) — — aK-j- a mal — l> — — al>

— 3. mal — b — ch- al»

4 ) Wenn also der Multiplikator das verneinte Zei-chen hat, so verändert dieses das Zeichen der Zahl, diemultiplicirt wird, ins entgegengesetzte.

-f- 4 mal — 3 ist so viel wie — 4 mal 3 — —12

— a mal — d ist so viel als -j- a mal b — ab

5) Da also ch- a mal -s- b — -f- s d ist,

und — a mal — b auch — -j- ab ist, 2

so