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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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Anmerkung. Die Fertigkeit des Dividircns mit zusam-mengesetzten Größen hängt größtembeils von der Uebungab. Es kann jemand sehr gut wissen, wie man zusam-mengesetzte Größen mit einander dividirt, und bei einemgroßen Divisivnö-Eremxel doch Schwierigkeit im Aufsu-chen des Quotienten finden, wenn ihm diese Uebung fehlt.

§. IZ.

Bei den vorigen Beispielen ließ sich der Dividen-dus durch den Divisor vollkommen theilen, und es bliebkein Rest. Ist dieses nicht der Fall, so muß man denRest in Bruchform hinter den Quotienten schreiben.

Z. B. 6) 37 (6^ oder 6) Z7 (6,iA oder 6) 3-7 (6,i6A

36 36 36

1 an 10

6 6

4 4 «

36

4

Man sieht, daß der Quotient immer eine andereForm erhält, je nachdem man die Division lange fort-setzt, indeß der Werth des Quotienten immer derselbebleibt, denn 6^ ist — 6,1^ — 6,i6A.

Dasselbe gilt bei der Division mit zusammengesetztenGrößen, die in Buchstaben ausgedrückt sind.

Es soll z. B. 1 durch 1 — a getheilt werden, sohat man: