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federt, welche aus den Bedingungen der Aufgabe müssenhergeleitet werden.
Diejenigen Gleichungen, in denen von der unbekann-ten Zahl nur die erste Potenz vorkommt, werden Glei-chungen vom ersten Grade genannt, und sind amleichtesten aufzulösen.
Kommt das Quadrat von der unbekannten Zahl alshöchste Potenz darin vor, so heißen sie quadratische Glei-chungen, oder Gleichungen vom zweiten Grade.
Kommt der Cubus von der unbekannten Zahl alshöchste Potenz darin vor, so heißen sie cubische Gleichun-gen, oder Gleichungen vom dritten Grade u. s. w.
Kommt das Biquadrat von der unbekannten Zahl alshöchste Potenz darin vor, so heißen sie biquadratische.
§. 18.
Von der Auflösung der Gleichungen.
Wenn x die unbekannte Zahl ist, und man hat eineGleichung wie x 17, so ist diese schon auf der einfach-sten Form, und man kann sie daher nicht auf eine nocheinfachere bringen.
Hat man x — 6 —17, so addirt man an beiden Seiten 64-6 -Pü
x 2Z,
und die Gleichung ist wieder in der einfachsten Form da.
Oder in Buchstaben: x — a — d, so istx — a -j- b,wenn man an beiden Seiten a hinzu addirt.
Wäre X 4- L — k>, so wäre X — b — a, wenn manan beiden Seiten a wegnimmt.
Hieraus folgt die Regel: daß man jede Gleichung
veräu-