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und für 3oo Ohm ebenfalls 1 Ohm Zoll und i5 Thaler,indeß bei den 80 Ohm 40 Thaler waren zurückgezahltworden. Man wollte hiernach den Preis des Weins be«stimmen.
Aus der Natur der Aufgabe folgte diese Gleichung:
10hm -s- 16 Thlr. — 5§ Ohm — i5o Thlr. ,Diese verwandelt —15 — i5
gab 1 Ohm — 3 z Ohm — 16Z Thlr.
Diese verwandelt — i Ohm — 10hm
gab «Ohm --- 2^ Ohm — i65Thle.
Da 2^ Ohm — i65 Thlr. — 0 war,
so mußten Ohm — iZ5 Thlr. kosten.
Dieses mit 2^ Ohm divid. gab 1 Ohm — 60 Thlr.
Daß eine Ohm 60 Thlr. kostete, sagte schon die ersteGleichung, aber in einem sehr verwickelten Ausdruck.Statt zu sagen: 1 Ohm ist so viel wie 60 Thlr. sagte sie:1 Ohm -s- a5 Thlr. ist so viel wie 5^ Ohm — 1Z0 Thlr.Durch die verschiedene Veränderungen, die mit ihr vor-genommen wurden, wurde der Ausdruck immer einfacher,bis er zuletzt die einfache Form erhielt, in der ihn jederversteht. — Indeß wäre für einen geübten Rechner derAusdruck gleich verständlich gewesen, wenn man ihm ge-sagt hätte: von diesem Weine sind 1 Ohm -s-i5 Thlr.eben so viel werth, als 3§ Ohm — i5o Thlr.
§. 17 .
Bei einigen Aufgaben ist nur eine unbekannte Größe,bei andern sind zwei, drei oder mehrere. So viele unbe-kannte Größen da sind, so viele Gleichungen werden er-
fodert