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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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mit a und k multiplicirt o k — b> k / ^ s K — s § 7man addire a § x - so hat man c 5 — dk^ff-ag/ — abman fubtrah. c f, so hat man — Kkv-j-s§x^"li — c koder (a A — k> k) ^ — a K — c k

dividire mit a § — dk, so ist y — ^

kt ^ — d t

Alis diese Weise hat man den Werth von v gefunden,da man an der einen Seite blos bekannte Größen hat,die man nur gehörig von einander abzuziehen und mit ein-ander zu dividiren hat, um ^ darzustellen. / ist alsoauch eine bekannte Größe, und schreibt man diese nun ineine der beiden Gleichungen mit einem bekannten Zeichen,z. B. cl, so findet man den Werth der zweiten unbekann-ten Größe X. Nemlich L X ff- b> ä --- L und X — - " —

L

3 ) Man hätte diese Gleichungen auch noch auf eineandere Weise lösen können. Man multiplicire die oberemit k, und die untere mit a, so hat man:

akx ch- b>k)- ckund akx -s- s § y — s k

beide abgezogen gibt dk/— —ak

oder (d k — a ^ — ck — a limit Kk — a § getheilt, gibt x — ob — a Ii

d 5 — a rr

4) Die beiden ersten Aufgaben im vorigen Paragraphkann man auch als Aufgaben mit zweien unbekanntenGrößen lösen.

Man verlangt zwei Zahlen, deren Summe 67, undderen Differenz 29 ist.

Die