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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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noch x — i, und das Pferd x -s- i. Da nun diesesdreimal so viel ist wie jenes, so ist x ss- i ^ 3 x3.

Man hat also die beiden Gleichungen : >' -j- i — 2 x — 2

und X -s- 1 ^ 5 X — 3

Die erste gibt —— x die zweite gibt 3 x— 4 —x

also ^ ^ - — 3 x — 4 oder xss- 3 — 6 x — 8

und x subtrahirt gibt 3 ^ 5 x — 8und 8 addirt gibt rr — 3 X und X — VDer Esel trug also 2s Centner, und das Pferd 2^ Centner,denn dieses hatte dreimal so viel wie der Esel, wenn die-ser ihm 1 Centner mitgab, also noch 2 s behielt. DasPferd hatte dann 51 Centner, und 1 Centner mehr wie jetzt-6) In den bisherigen Beispielen waren nur zwei un-bekannte Zahlen, x und x- Wir wollen annehmen, manhatte ihrer drei gehabt, x, v und 2, und folgende Glei-chungen, aus denen man ihre Werthe hätte bestimmenmüssen.

I X -j- X — 2 — 8

II X -j- 2 - X — 9

III X "P 2 - X 10.

Man sucht zuerst aus jeder den Werth von x.

Die I gibt x — 8 ss- 2 — x

II x — y -j- x — ^

III x — y -f- 2 — 10.

In der Illten Gleichung hatte man — x. Um ss-xzu erhalten, kehrte man alle Zeichen an beiden Seitenum, denn durch das Umkehren der Zeichen wird bekannt-lich die Gleichheit nicht gestört, wenn dieses nur auf bei-den Seiten geschieht. Also statt x-j- 2 — x — -P 10,

erhielt