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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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55
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Dieses mit der Anzahl der Glieder multiplicirt, gibt die' doppelte Summe.

also x x -j- x --- 182

Hiezu addirt^_ » _

gibt x x -j- x -j- 4 — 182 -f- 4 — ^-2

also X -f- 4 -- l!l ^ l!l nZund x — — 4 —

Also das elfte Glied im positiven Theile der Reihe, unddas zwölfte im negativen, (von -f- 1 an gerechnet) wer-den der Aufgabe Genüge thun. Da die Aufgabe aberkeine verneinte Werthe erlaubt, so ist die Anzahl der ge-kauften Tücher durch die Zahl 11 bestimmt.

6. Aufgabe. Zwei Bäuerinnen tragen zusammen100 Eyer auf den Markt, die eine aber mehr wie die an-dere , verkaufen aber zu ungleichen Preisen, lösen bei al-lem dem aber gleich viel Geld.

Beim Zuhausegehen sagt die eine zu der andern: Hätteich deine Eyer gehabt, so würde ich i 5 Stüber gelöst ha-ben. Die andere sagt: Hatte ich deine gehabt, so hätteich 64 Stüber gelöst. Nun ist die Frage: i) Wie vielEyer hatte jede? und 2) wie theuer verkaufte jede?

Die erste hatte x Eyer, und die andere 100 — x Eyer.Da nun die erste 100 — x Eyer für i 5 Stüber würdeverkauft haben, so hätte sie x Eyer für ^"ber

Verkauft, nachdem Regula deTri-Satze: 100 — x thuni 5 Stüber, was thun x Eyer?

Die andere, welche aus x Eyern 64 Stüber lösenwollte, würde aus aoo—x Eyern nach demselben Regula deTrisatze gelöst haben: 100.64 — x 64 — 2000 — 20 x

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