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Und obschon in diesem Falle die Rechnung nicht scharf !wird, so kann man doch immer mit Hälfe des Grund- -täfelchen beurtheilen, wie genau sie wird und wie großder Fehler ist, den man begeht. Gesetzt, man habeeine arithmetische Reihe VI. Ord. von -o Verhältnissen.Im ersten Gliede habe man in der vierten Decimalsiclieeine 5 vernachlaßigt, so macht diese 5 mal 8008 — 4,0040.Also schon 4 ganze Einheiten disseits des Comma.
§. 46 .
Wenn man eine hinlängliche Anzahl Glieder einerReihe Zahlen hat, von der man vermuthet, daß sie einearithmetische Reihe höherer Ordnung sey/ so zieht manzwei und zwei von einander ab, um die ersten Unter-schiede zu finden. Sind diese nicht gleich, so zieht mandiese von einander ab, und setzt das so lange fort, bisendlich die Unterschiede gleich werden. Man kennt danndie Ordnung, von welcher die Reihe ist.
Allein oft ist es der Fall, daß wenn man die sieben-ten, achten, neunten Unterschiede durch wiederholtes Ab-ziehen gefunden hat, man zwar auf Unterschiede kommt,die in den ersten Stellen gleiche Ziffern haben, aber inden letzten immer noch von einander abweichen, wie z.
B. folgende: 3 ?.g 7823-'.y 22 t
welches VII. Unterschiede sind.
In diesem Falle ist es wahrscheinlich, daß die ReiheZahlen, welche man hat, zwar eine arithmetische sey,aber von einer irrationalen Ordnung, das heißt: voneiner solchen, bei der man sich den beständigen Differen-zen zwar näheren, aber diese nie erreichen kann.
Man