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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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97
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Man sucht dann die Differenzen so weit als man esder Genauigkeit der Rechnung thun muß. Kommt manmit den 7 ien Differenzen aus, so nimmt man an: dieReihe sey eine arithmetische Reihe siebenter Ordnung,deren Differenzen wie die im vorigen Beispiele wären, undman läßt die drei letzten ungleichen Ziffern weg.

Je höher die Ordnung der Reihe ist, und je langerman sie fortsetzt, desto größer ist der Fehler der hiedurchentsteht. Man kann indeß mit Hülfe des Grundtäfel-chen leicht finden, wie viel er betragt, und sich hiernachbei der Rechnung richten, damit er nie über die Grenzeder Genauigkeit geht, welche man sich bei der Rechnungzu erreichen vorgenommen hat.

§. 47 .

Die Reihen der figmirten Zahlen.

Die ältern Mathematiker beschäftigten sich viel mitden figurirtcn oder vieleckigen Zahlen. Sie sind weiternichts wie die arithmetischen Reihen der drei erstenOrdnungen, die das Grundtäfeichen enthält, und dieihren Namen daher erhielten, weil, wenn man sie mitPunkten darstellt, sie gewisse Figuren bilden.

Die Reihe I. Ord. z. B. »

3 . . .

Die Reihe II. Ord. gibt »3 6 ,c>

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