!
I-
II.
itl. > Glieder
- 6
0
-f- i 2 , 35 c )2
— 86,4464
— b
ff- 6
-j- 6 , 35 k )2
— 43 , 356 1
-s- 2
— 6
ss- 12
—- 6 , 35 c )2
— 86,4467
— l,
-s- 18
— 24,3742
— ,2,6375
-ff 4
— 6
— 48,8542
ff- 35,7217
-ch 5
Wir sehen, daß zwischen 4 und 5 eine Wurzel liegenwird, weil hier die Reihe aus dem Negativen ins Posi-tive übergeht. Zugleich sehen wir, daß jenseits 5 keineWurzel mehr liegen kann, weil die Reihe immer imPositiven bleiben muß, da ihre Zahlen immer am wach- !sen bleiben.
Wir müssen nun, um die andern Wurzeln zu finden,die Reihe durch Addiren nach der entgegengesetzten Rich-tung fortsetzen.
I-
II.
III- j Glieder
— 6
O
-f- 12,3542
— 12,2785
- 1
— 6
— 6
6,3742
— 5,4,48
—- 2
— 6
-— 12
— 6,8842
— 12,2785
— 3
— 6
— ,8
— 24,3642
— 36,6877
— 4
Wir sehen, daß die Reihe diesseits des vierten Glie-des, immer im Negativen bleiben wird; es kann keinDurchschnittspunkt mehr statt finden, weil die Zahlenderselben immer am Abnehmen bleiben. Die Gleichunghat also entweder zwei unmögliche Wurzeln, oder es lie-gen zwei Wurzeln sehr nahe beisammen, etwa bei — n,so daß sie beide in einem Verhältnisse sind.
ss) Um uns eine desto deutlichere Ansicht dieser Reihezu verschaffen, so wollen wir sie lincarisch verzeichnen.(S. Taf. I- Fig. 5 .) Von den Ordinate» sind bei derZeichnung nur die ganzen Zahlen genommen.
Man