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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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118
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I-

II.

itl. > Glieder

- 6

0

-f- i 2 , 35 c )2

— 86,4464

— b

ff- 6

-j- 6 , 35 k )2

— 43 , 356 1

-s- 2

— 6

ss- 12

—- 6 , 35 c )2

— 86,4467

— l,

-s- 18

— 24,3742

— ,2,6375

-ff 4

— 6

— 48,8542

ff- 35,7217

-ch 5

Wir sehen, daß zwischen 4 und 5 eine Wurzel liegenwird, weil hier die Reihe aus dem Negativen ins Posi-tive übergeht. Zugleich sehen wir, daß jenseits 5 keineWurzel mehr liegen kann, weil die Reihe immer imPositiven bleiben muß, da ihre Zahlen immer am wach- !sen bleiben.

Wir müssen nun, um die andern Wurzeln zu finden,die Reihe durch Addiren nach der entgegengesetzten Rich-tung fortsetzen.

I-

II.

III- j Glieder

— 6

O

-f- 12,3542

— 12,2785

- 1

— 6

— 6

6,3742

— 5,4,48

—- 2

— 6

-— 12

— 6,8842

— 12,2785

— 3

— 6

— ,8

— 24,3642

— 36,6877

— 4

Wir sehen, daß die Reihe diesseits des vierten Glie-des, immer im Negativen bleiben wird; es kann keinDurchschnittspunkt mehr statt finden, weil die Zahlenderselben immer am Abnehmen bleiben. Die Gleichunghat also entweder zwei unmögliche Wurzeln, oder es lie-gen zwei Wurzeln sehr nahe beisammen, etwa bei — n,so daß sie beide in einem Verhältnisse sind.

ss) Um uns eine desto deutlichere Ansicht dieser Reihezu verschaffen, so wollen wir sie lincarisch verzeichnen.(S. Taf. I- Fig. 5 .) Von den Ordinate» sind bei derZeichnung nur die ganzen Zahlen genommen.

Man