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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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daß der Punkt x, wo die krumme Linie die Abscissenliniedurchschneidet, näher bei dem Gliede m (welches 4 , 36 oist) liegt, als der Punkt ä, in dem die gerade Linie k>nä,die man durch die Endpunkte der Ordinate zieht, dieMcissenlinie durchschneidet.

Man hat nun in den beiden ähnlichen Dreiecken fol-gende Verhältnisse:

ar : am — mir: mäad 0,045612,— mrr " o,ooi <)56

ar " 0,043656 : o,voi 0,00ic)56 : mäund mä ^ 0,00004408hiezu das Glied 4 , 36 o

Gibt die Wurzel 4,86004478Die Wurzel wird ein wenig zu groß seyn, doch aberbis auf die letzte oder vorletzte Stelle genau. HerrKlügel findet fie in seinem Wörterbuche, Theil 2, S.3y3, zu 3,86004.

§. 56 .

Auslösung der Gleichungen vom vierten Grade.

1) Die Gleichungen des vierten Grades entstehendurch die Multiplication von vier Gleichungen des erstenGrades. Sie haben daher jedesmal vier Wurzeln,welche alle vier möglich oder alle vier unmöglich seynkönnen, auch können zwei möglich und zwei unmöglichseyn. Wenn man fie daher auf eine arithmetische Reiheanwendet, so erhält man eine krumme Linie, die die

Abscis-