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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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-j-2Y —-j-2<),0000-. 7 X---> 7 , 5.)5-s-x^ —-s- 1,071226— /,x? —— 4,43487,400

-s- 2<),O00O

— 17,612

-4- 1,17321)6

— 4,44773862/,

— 7X§—— 6,032661004376 — 8,0637601263,2

-4- o,oo36<)26<)Z62Z — o,o 5 oi 1)2741)3,2

Man sieht, daß die Wurzel wirklich zwischen ,,o 36und i,o 36 liegt, aber ungleich näher bei der ersiern Zahl.

Zeichnen wir diese Ordinate», so erhalten wir wiedereine Figur wie Fig. 6. Taf. I., und finden aus denbeiden ähnlichen Dreiecken die entstehen, das StückZck — 0,000 ,476. (Hierbei sind nur sechs Decimalenvon den 12 mit in Rechnung genommen worden, die-wir bei der Entwicklung der Ordinate« fanden.) DieWurzel ist demnach 1,035,476 und wahrscheinlich bisauf die 7te Stelle genau. Bis auf die sechste ist sie essicher. Herr Kramp findet sie S. 3 y 5 zu i,o 35 oy, alsozu klein. Die Ursache ist: weil bei der dortigen Rech-nung die Regel äs la lausse i>osirion, nur einmal undzwar bei den lootheilen angewendet wurde. Da hinge-gen unsere Rechnung die Wurzel zum zweitenmal suchte,als schon die Tausendtheile gefunden waren.

/,) Abkürzung der Rechnung. Man sieht leicht, daßes überflüßig ist, bei den höheren Potenzen alle Decimal-stellen mit nachzuführen. Nimmt nian nur viere mit,und laßt beim Multipliciren alles fahren, was kleinerals ein Zehntausendtheil ist, so erhält man folgendeZahlen:

Erste