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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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128
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Erste Potenz 1,087Zweite 1,07587

Dritte i,n 536

Vierte 1,16668

Ordinaten.-s- 29,00000

— 17,62900-i- 1,07687

— 4,46i44

— 8,09641

— 0,11148

Wir erhalten, wenn wir die beiden Ordinaten für1,086 und 1087 zeichnen, eine Figur wie Taf. I. Fig. 3 .In dem Dreieck a 6 x ist die Seite3 6---0,11148 bekannt. In dem Dreieckx^x ist die Seitex 9 — 0,06019 ebenfalls bekannt, und 6 9 ist — 0,0010,06129:0,001 0,06019: 9 x und 9 x ---

o,0008188

dieses wird von dem Gliede 1,0860000 abgez.so bleibt die Wurzel 1,0861812Sollte seyn . . . 1,0861476Also der Fehler — 0,0000886

Hätte man hingegen I,o 36 und 1,087 genommen, alsoeinen Unterschied von 0,002, um völlig sicher zu seyn,baß die Wurzel zwischen den beiden angenommenen Or«Dinaten liege, so wäre der Fehler kleiner geworden.

Man hatte dann gehabt:

. 0,11148 die Ordinate von 1,08700869 die Ordinate von i,o 350,12017:0,002 --- 0,00869 : x und x --- 0,0001446

Hiezu — 1,086

1,0861446Sollte seyn 1,0861476Fehler 0,0600080

Hiebet

,

!