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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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138
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ein, daß die Gleichung vorsätzlich aus der Multiplikationvon sieben so einfachen Gleichungen des ersten Grades istgebildet worden, damit man ein Beispiel hätte, bei des-sen Auflösung keine großen Zahlen vorkämen.

Da das letzte Glied fehlt und man alle andere mitx dividiren kann, so ist sie im Grunde nur eine Gleichungdes 6ten Grades.

Indeß, wenn auch alle Wurzel-, irrationale Brüchegewesen wären, und es wäre verlangt worden, jede bisauf 6 Stellen zu finden, so wäre die Auflösung dieselbegeblieben, nur wäre sie der Natur der Sache nach weit-läuftiger geworden, weil große Zahlen in die Rechnunggekommen.

§. 6o.

Von der Auflösung der Gleichungen von nochhöhern Gliedern.

1) Die Gleichungen des 8ten Grades haben zur be-ständigen Differenz ff- 40820. Sie haben 8 Wurzeln,die alle möglich seyn können, unter denen sich aber auch2,4,6 oder 8 unmögliche befinden können.

2) Die Gleichungen des 9ten Grades haben zur be-ständigen Differenz — 862680. Sie haben 9 Wurzeln,die alle möglich seyn können, unter denen sich aber auch2, 4, 6 oder 6 unmögliche befinden können.

3 ) Die Gleichungen des -oten Grades haben zur be-ständigen Differenz -f- 8628800. Sie haben >o Wur-zeln, die alle möglich seyn können, unter denen sich aberauch 2, 4, 6, 8 oder ro unmögliche befinden können.

Und so läßt sich immer für jeden Grad die Anzahl

der