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des in der geometrischen Reihe alle Zahlen der Reihe », 2,
man Z, 4, 5 .... . und in.der arithmetischen die zugehö-
nfte renden Glieder in ganzen Zahlen und in Decimalbrüchcn
ausgedrückt.
"der Das Wegwerfen der Glieder, die nicht gebraucht
>cnn werden,, geschieht der Raumersparung wegen. Hiedurch
Oas verlieren die übrigbleibenden die Eigenschaften nicht, die
rige sie hatten, als noch die Reihe vollständig und ohne Lücken
war, denn alle Glieder die zu einander gehörten, sind inrnze beiden Reihen einander gegenüber geblieben, und die
als Lücken die durchs Wegwerfen entstanden sind, und in bei-
den Reihen gleich groß. Das übrigbleibende sind Stückeein- aus einer geometrischen und aus einer arithmetischen"vch Reihe, die aber zu einander paffen, obschon jene keinerar- geometrische, und diese keine arithmetische Reihe mehrbilden.
cher Wenn man aus den S. 65 Theil s angeführten Rei-
lche hen, willkührlich Glieder wegwirft, so behalten die übrig-izen bleibenden alle Eigenschaften die sie vorher hatten; alleinler, es sind nun Stücke, die unter sich weder eine arithmeti-nan sche noch geometrische Reihe mehr bilden.
>>) Die Lehre von den Logarithmen gehört zu dentri- wichtigsten in der ganzen Rechenkunst, weil sie das Mul-ßnd tipliciren in ein Addiren, das Dividircn in ein Subtra-
ahe hiren, das Ausziehen der sten, 3ten, fften. . . . Wur-
>mß zcln in ein Dividiren mit 2, 3, 4 .... verwandelt,ühe Sie gehört, wie man aus dem angeführten sieht,
ganz zur Elementar-Arithmetik, und ist an sich sehr leicht,rig Daß die meisten, welche sich mit ihr beschäftigen, An-
an- fangs Schwierigkeiten in ihr finden, rührt gewöhnlich
lrch von dem griechischen Namen her, und daß sie in denin meisten