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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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Nach diesem werden sie auch oft die Wolframschcngenannt, so wie man die Logarithmen der Zahl >o vonihrem ersten Berechner, die Briggischen nennet. ImGegensatze mit den natürlichen Logarithmen, werden dieBriggischen auch wohl die künstlichen genannt.

5 ) Und die Grundzahl der natürlichen Logarithmenbis auf >o Stellen genau zu haben, so mußten wir denLogarithmen von i,ooooooi bis auf 17 Stellen suchen. Daunsere größten Log. Tafeln nur bis auf>o Stellen gehen,so mußte er direkt berechnet, oder mit andern Worten:wir mußten die 10 Millionste Wurzel ausziehen, um 1»auf den Exponenten 0,00000001 zu erheben.

Dieses war leicht, da wir das beständige Verhältnißzwischen dem Decimalbruchc und dem Exponenten kann»ten, welches wie 2,3028 1 :zu ist. Indem wir » mit2,3028 .... dividirtcn, und dann mit 10 Mill. mul-tiplicirten, fanden wir den Logar. der 10 MillionstenPotenz von 1,00000001 — 0,4842944819.

6) Die Zahl 0,4342944819.... heißt der Modul

der natürlichen Logarithmen. Es ist der Exponent, aufden man die Grundzahl 10 der Briggischen Logarithmenerheben muß, um die Grundzahl der natürlichen Loga-rithmen zu finden. Der Modul ist das Verhältniß zwi-schen den beiden beständigen Decimalbrüchcn 2,3028....und 1- Er ist . . — 0,43429-

7) Die Zahl 2,8028 ist der Modul der BriggischenLogarithmen. Es ist der Exponent, auf welchen man dieGrundzahl 2,71828.... der Wolframschcn Logarithmenerheben muß, um die Grundzahl der Briggischen zu fin-den. Er ist das Verhältniß zwischen den beiden bestän-digen Decimalbrüchcn 1:2,8028. Er ist ^^- 2 —2,8026...

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