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eckomnist dem Dreieck c> x g ähnlich. Es verhält sichalso on: IN n — oh^ g oder in Zahlen 8 :1 —16 : 2.
Die Linie x g nennt man die Subsekante der loga-rithmischen Linie.
2) Alle Slibsekantcn, die zu derselben logarithmischenLinie gehören, sind einander gleich.
Man ziehe durch o die Parallele o r und die Sekanterk, so erhält man wieder zwei ähnliche Dreiecke rorund rkI. Es verhält sich also r r: o e — r I: lc I oderin Zahlen 16:1 — 82:2, folglich ist die SubsekantekI — ^ >g, da » ^ die Hälfte von 0 1 ist.
3 ) Man sieht an der Figur, daß sobald zwei Ordi-nären als lern und <1«, und zugleich ihre Entfernung k, ggegeben sind, daß dann die ganze logarithmische Linie be-stimmt ist. Zieht man durch m 0 die Sekante ox,, sofindet man die Subsekante h. Da I — io ist, so tragtman von 1 die Subsekante nach k, zieht durch K 0 die neueSekante, welche die Ordinate im Punkte 0 schneidet, wodie logarithmische Linie sie ebenfalls durchschneidet, undso kann man so viele Punkte in der logarithmischen Liniebestimmen, als man für gut findet.
4 ) In dieser Figur ist die Grundzahl 2. Nimmtman eine andere Grundzahl, z. B. 3 oder 10, so bekommtman eine andere logarithmische Linie und eine andere Sub-sckante. Wenn die Grundzahl gegeben ist, dann ist dieSubsekante nicht mehr willkührlich, und wenn diese ge-geben ist, dann ist jene nicht mehr willkührlich.
5 ) Man kann die beiden Ordinate» m lo und 0 g sonahe zusammen ziehen als man will. Man erhält immerdieselben ähnlichen Dreiecke und dieselben Subsekanten.Zieht man durch eine große Menge solcher Punkte Se-kanten,