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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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249
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Ferner ist und die Dreiecke Kce und ä§k

sind einander ähnlich. Folglich^ bo:de —

oder i «in. 2 — siii. b : Zloalso 8>n. 2 . «in. 8 — ^ io — 85Es ist demnach 8o — 85 — cos. 2 . co«. d —.«in. 2 . «in. 8 — co«. des W. 2 -s- 8.

§. 7»

») Durch die Lehrsätze des vorigen §. war nun derWeg zur Berechnung der Sinus aller Winkel von Minutezu Minute gebahnt, da der Sinus und der Cosinus fiir» Minute bekannt war.

! Wollte man z. B. die Sinus für alle Minuten von! »5 bis 3o Grad berechnen, so hätte man

für > 5 ° «in. 0,2568140 u. «in», für I Min. -- 0,0002904^ 008.^0,4654253 . . . für i Min. —0,4444444

Nennt man den ersten W. 2 und den zweiten 8, sohätte man für «in. > 5 ', 1

«in. 2 . co«. 8 -s- cos. 2 . «in. 8.

> Oder in Zahlen

- 0,2586,40 . 0,4444440 -s- 0,4669253 . 0002404

Dieses gibt den Sinus von i 5 °, 1^ — 0,254100.

2) Auf dieselbe Weise berechnete man den Cosinus^ des Winkels »5°, 1 nach der Formel

co«. 2 . co«. 8 — «in. 2 . «in. 8.

War dieser gefunden, so berechnete man Sinus undCosinus für »5°, 2' für >5°, 3' für i5», 4' u. s. w.tis man zu 3o Grad kam. Da für 3» Grad schon Sinusund Cosinus bekannt war, so gab dieses eine Probe fürdie Richtigkeit der Rechnung.

Hätte