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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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1

—

12

Fuß

—

0,09

Linien

2

—

12

. .

0,1 5

—

3

—

12

. -

0,01

—

4

—

12

. .

—

0,00

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1

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12

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-i-

0,1 5

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2

12

. .

o,i 5

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3

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12

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ff-

0,20

— ,

4

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12

. .

0,22

—

Da es sehr schwer halt den Kopf von elner Ruthevöllig winklig zu feilen, und da beim aneinander legender Ruthen sich immer die höchsten Stellen berühren, somußte ich, um völlig sicher zu seyn, die Länge einerganzen Lage messen, wenn die 4 Ruthen so aneinanderlagen, als sie dieses auf dem Felde beim Messen thaten.

Ich ließ deswegen einen langen Gang mit Bretternganz gleich machen und in diese von b zu 6 Fuß Meffing-plättchen einlegen, die der Lange nach geschliffen waren,damit man die feinen Querschnitte desto leichter sehenkönnte. Darauf wurde die Toise aufgelegt und ihr Endemit feinen Messerschnitten auf den Platten bemerkt. Alsauf diese Weise die Länge von 48 Fuß genau bestimmtwar, so wurden die Ruthen in der Ordnung aufgelegt,wie sie beim Messen auf den Brücken aneinander lagen.

Vor der letzten Ruthe wurde wieder fein cingeschnit-tcn, und der Unterschied vom Schnitt der Toise mit demStangenzirkel gemessen.

Bei der Schraube des Stangenzirkels der Plankam-mer gehen 28,78 Umdrehungen auf 6 Pariser Linien.

Bei der ersten Messung waren bei 7 Grad Reaumur^Ruthen um c>,L 88 Pariser Linien größer als 4b Fuß,und L Ruthen 0,858 Pariser Linien größer als 46 Fuß-

Die