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Theile getheilt ist. Ich lege beide an die Punkte, allein Pa>
keiner paßt, weil sie weder ^noch^z Zoll von einander Me
entfernt sind. Ich lege nun beide Maßstäbe so neben- Meinander, daß ihre Anfangspunkte einander gerade gegen- stleüber liegen. Da auf dem einen die Theile um ^ klei- ^ hunner sind, so weicht der erste Theilstrich ^7 , der zweite
, der dritte ^5 Zoll u. s. w. vom anderen ab. Ich Gri
lege nun ferner meine beide Punkte an die Differenz Rc
zweier Theilstriche, und ich finde -aß sie gerade bei der gen
7ten paffe. Ich weiß nun, daß beide Zoll von ein- fei,
ander entfernt sind, und ich kann also Neunzigtheile des sch,
Zolles messen, obfchon ich nur eine grobe Eintheilung inzehntel und neuntel Zoll habe. Hatte man von dem in auf^ Zolle getheilten Maßstabe genommen, und diese in zu
10 Theile getheilt, so hätte ein Theil davon aus Zoll Ei,
bestanden, und mit diesen beiden Maßstäben hätte man
Zolle messen können. sar
Zwei solcher Maßstäbe sind in Fig. 1. Taf. VII. abge- abbildet. Man nennt sie nach ihrem Erfinder: Vernier. Auch diewerden sie wohl Nonius genannt, nach dem Portugiesen bet
N u n nez, der diese Erfindung fast zu gleicher Zeit machte. ein
Da man bei so kleinen Meßinstrumenten, als man gel
auf dem Felde gebraucht, die Theilstriche nicht wohl D<
näher als io Minuten von einander machen kann, so Si
läßt man eine zweite Theilung, welche um größer ist, vic
üver diese als Vernier gehen, und der Unterschied zwi- ge,
schen beiden ist iv Sekunden. Man kann nun auf diese Ae
Weise die Winkel bis auf Sek. messen.
Noch ein zweites Hülfsmittel kleine Größen sehr bei
genau zu messen, finden wir in der Schraube. Wenn fa
man nemlich eine sehr feine und regelmäßig geschnittene zu
Schraube hat, die etwa 40 bis 5 o Umdrehungen auf den
Pariser