London. Sein Preis war 18 Guinecn. Mit der Fracht M,und dem Statife und der Wasserwage, welche ich in daßDeutschland dazu machen ließ, kostete er 22 Carolin. Die dasGröße von 7 Zoll scheint die bequemste zu seyn. Ich gc- ^ kleinbrauchte früher einen von 5 Zoll, der auch so wie dieser ,
bis auf 10 Sek. theilte, allein er war nicht so bequem im der!Ablesen. Späterhin erhielten wir noch einen von in Zoll, hurebei dem sich aber in einem engen Local schon Schwierig-keilen im Aufstellen fanden. Win
Da dieser Spiegelscxtant einer der vollkommensten smv
ist, die Troughton gemacht hat, so will ich ihn hier et- Liest
was ausführlich beschreiben. ;
a ist der große Spiegel, der im Mittelpunkte des umgInstruments sitzt, und sich mit der Alhidade herumdreht.
Vor dem Spiegel ist die Alhidade geschwärzt, damit sie In -kein falsches Licht auf den Spiegel werfe. den
d ist der kleine Spiegel, welcher dem Fernrohr gegen- tieft
über steht, und der unten belegt und oben durchbrochen ist. <
§ und § sind farbige Gläser, welche in Gewerben lunggehen, und die vor die Spiegel gedreht werden, wenn sch«
man Beobachtungen an der Sonne macht. In der Zeich- jst j,
nung stehen die 3 ersten zwischen dem großen und dem ^
kleinen Spiegel, so daß der doppelt zurück geworfene jst §Strahl durch sie hindurch gehen muß. eine
Das Fernrohr ist trompetenförmig. Das Objektiv- Abtl
glas ist farbenlos, und hat 12 Pariser Linien Oeffnung. dem
Zu dem Fernrohre gehören drei verschiedene Vergrößern»- zwis
gen 4- 9- und issmal. Gewöhnlich gebraucht man bei ir-dischen Gegenständen die gmalige. Das Fernrohr theilt Lad
sich in der Mitte. Der Theil mit dem Objektive bleibt Le l
immer auf dem Sextanten. Der vordere Theil mit dem Zeie
Okulare