Okulare wird abgeschraubt. Es hat eine Einrichtung,daß man es hoch und tief stellen kann, je nachdem mandas Objektiv viel oder wenig vom belegten Theile deskleinen Spiegels will fassen lassen.
Unter dem Fernrohre ist eine kleine Wasserwage, vonder man aber nur wenig in der Zeichnung sieht, weil siedurch den doppelten Boden verdeckt wird. Ueber derWasserwage steht noch ein kleiner Spiegel e unter einemWinkel von 45°, in dem man beobachtet, ob die Was-serwage einspielt. — Wir kommen nachher wieder aufLiese Wasserwage zurück.
Der doppelte Boden hat ungefehr die Figur von einemumgekehrten lateinischen 7 °, nemlich ^. Er ist mit dreienWstchen auf dem Hauptkörper des Sextanten befestigt.In die Mitte schraubt man die Handhabe, an der manden Sextanten dreht und anfaßt, wenn er auf dem Sta»tiefe ist.
ä ist das Vergrößerungsglas, mit dem man die Thei-lung abliest. Diese ist auf einen silbernen Bogen ge-schnitten , der in den Rand eingelegt ist. Jeder Gradist in 6 Theile oder in 10 Minuten eingetheilt.
59 von diesen Theilen, oder ein Bogen von 9^ist auf dem Vernier in 60 Theile eingetheilt, folglich isteine jede Abtheilung auf dem Vernier ^kleiner als eineAbtheilung auf dem Rande, da nun eine Abtheilung aufdem Rande 10 Minuten betragt, so ist der UnterschiedMischen beiden ro Sekunden.
ch ist die Schraube für die feine Bewegung der Mhi-Lade (oder die Mikrometerschraube). Unter der Alhida-Le liegt noch eine andere Schraube, (die man aber in derZeichnung nicht sehen kann,) mit der man die Alhidade
24 * fest