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Eber
feststellt, sobald man den großen Spiegel genug herumgedreht hat, und man den Gegenstand durch doppelte ^Zurückwerfung im Kleinen sieht. Man dreht dann noch Iein wenig an der Mikrometerschraube, bis sein Bild auf ^ ^
dem Bilde von dem zweiten Gegenstände liegt, den man idirekt über dem kleinen Spiegel sieht p s
Auf Taf. VIII. ist neben dem Spicgelsextanten dasNußstatif abgebildet, auf welches der Sextant beimBeobachten geschraubt wird. ' ^
§. 6. L) <
Untersuchung der Fehler des Sextanten. , ^
senk
Jedes Meßinstrument kann mancherlei Fehler haben, der
und der Geometer muß es deswegen vor dem Gebrauche das
untersuchen, damit er weiß in wie fern er sich auf dasselbe besti
verlassen, und wie genau er mit demselben messen könne. ! mußIn der Mathematik nimmt man nichts auf guten Glau- den
ben an, — alles wird vorher untersucht und geprüft. dies
Ein Geometer, der dieses nicht thun wollte, würde im-mer im Ungewissen seyn, und nie ein recht lebendiges Hül
Gefühl von der Genauigkeit seiner Arbeit haben. weh
Ich will hier der Reihe nach von den Fehlern hau- mai
deln — die ein Spiegclscxtant haben kann, und die man jst ^
entweder verbessern muß, oder für die man Rechnung ei,,
tragen muß, wenn man sie nicht verbessern kann. Ich kam
werde Hiebei die Ordnung befolgen, in der der Beobach- gehl
tcr diese Fehler verbessern muß. and
, deck
i) Fehler der Spiegel.
Die beiden Flächen der Spiegel müssen vollkommene
Ebenen