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Z) Senkrechter Stand des kleinen Spiegels.
Ist der große Spiegel berichtigt, so untersucht manden senkrechten Stand des kleinen auf folgende, Weise:Man nimmt die obere Kante von einem Schornsteine,oder die Firste eines Hauses, und bringt sie ins Fern-rohr. Zugleich sieht man direkt über den kleinen Spie-gel weg, und bemerk), ob das direkte Bild und das re-flektirte gleich hoch sind. Ist dieses nicht, so dreht manan der Correktionsschraube des kleinen Spiegels solange, bis sie es sind.
Bei den Berichtigungen der Spiegel muß man mitVorsicht verfahren, und die Schrauben nicht zu stark an-ziehen. Hat das Fernrohr des Sextanten eine großeOeffnung, so müssen die Spiegel ebenfals eine verhält--nißmaßige Größe haben, und man schraubt sie dann leichtkrumm, wenn das Glas etwas dünn ist. Ich hatte ein-mal diesen Fall, und ich konnte gar nicht finden, woheres kam, daß der Sextant falsche Bilder machte. Endlichsah ich , daß der Trigonometer, der ihn gebraucht, dieSchrauben an den Spiegeln zu stark angezogen hatte, inder Absicht, um sie recht fest zu stellen.
4) Parallele Lage des Fernrohrs.
Die Achse des Fernrohrs muß der Ebene des Sex-tanten parallel seyn. Um dieses zu untersuchen stellt manden Sextanten auf das Statif, und die Dioptern nebendas Fernrohr, und zielt damit nach einem gut erleuchte-ten Gegenstände, z. B. nach der Kante einer Thurm-fahne. Sicht man diese durch die Dioptern, und manfindet, daß sie zugleich mitten im Fernrohre ist, so ist esder Ebene des Sextanten parallel. Ist sie aber nicht
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