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lichkcit zweifelte, den Winkel messen zu können. Meindurch das Abblenden hat man nur einen Horizont imFelde, und man sieht dann viel scharfer als wenn nichtabgeblendet ist, und man zwei hat, die sich über einanderbewegen. Sind einmal beide Gegenstände im Felde,dann kann man sie auch zusammen bringen, weil dasAuge nur einen sehr kleinen Fleck hat, auf dem es su-chen muß. — Oft muß man auch wahrend des Messenseinen Gegenstand wieder abblenden, wenn man den an-dern verloren hat, oder man ihn einmal wieder rechtdeutlich suchen will. — Auf diese Weise kann man vomStatife Winkel messen, wenn auch die Gegenstände nurwie ein schwacher Duft erscheinen. Wollte man aber ausfreier Hand solche Winkel messen, so würde man nie zuStande kommen.
Auch kann man in derselben Zeit io Winkel vomStatife messen, in der man nur einen aus freier Handmißt. Wenn man nemlich zwei solcher schwach erleuchte,ten Gegenstände im Fernrohr hat, so macht man um denFuß des Statifs einen Strich mit der Bleifeder. Mankann dann den Sextanten wegnehmen und ablesen. Setztman denn nachher das Statif wieder an den Strich, sohat man auch die Gegenstände wieder im Fernrohr, undso kann man mit der größten Leichtigkeit denselben Win-kel io bis i2,nal hintereinander messen, da das Aufsu-chen sonst immer mehr Zeit kostet als das Messen selber.
Endlich ist die Beobachtung genauer, welche vomStatife im ruhigen -Fernrohre gemacht wird, als die,welche man bei schwankenden Bildern aus freier Handmacht. Man sieht dann die Berührung viel schöner, be-sonders wenn die Gegenstände schwach erleuchtet sind.
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