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lich, da der Sextant 12 bis 16 Fuß von der Achse desThurms stand, und man auf diese nicht direkt messenkonnte, weil keine Oeffuung in der Mauer war. — Alsendlich alle Winkel centrirt waren, so wollte ihre Sum-me nicht bis auf 1 Minute mit 36 o° stimmen, welcheGenauigkeit bei der Messung vorgeschrieben war. — Nachmehreren vergeblichen Versuchen mußte ich mich entschlie-ßen, die Gallone zu verlassen, und oben in die Thurm-,spitze 4 Fenster brechen zu lassen. Jetzt wurden in einemTage alle Winkel im Horizonte gemessen und centrirt,lind ste stimmten nun bis innerhalb der vorgeschriebenenFehlergrenze.
Das Eentriren der Winkel beruhet auf folgendemgeometrischen Satze:
Wenn Fig. ass. Taf. VII. 6 der gemessene, und 6der centrirte Winkel ist , so findet man 6, wenn manvon 0 die beiden Winkel ^ und L abzieht, oder < 3 ---6—
Beweis.
Man ziehe durch 6 und O eine gerade Linie, sotheilt diese beide Winkel in zwei Theile, und lc-s-li^-6und m -s- n -- 6. Nun ist aber k ^ m -s- ^ undh -- n -s- D.
Also lc-s-li —
Da aber Ic K — O und m ch-n — 6 ist,so ist 0 —O —(^ch-L).
Wenn man also von O die beide Winkel - 4 . und Vabzieht, so bleibt der centrirte Winkel 6 übrig.
Man muß daher die Größe der beiden Winkel V undK kennen, wenn man den Winkel O centriren will.Man findet diese Winkel leicht, wenn man den Perpen-dikel