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dikel mißt, der ihnen gegenüber liegt, in Fig. 14. jssdieses für den Winkel -5 die Linie 6 ä.
Weil die Gegenstände ^ und D, auf die man mißt,immer ein Paar Stunden entfernt sind, und der Perpen-dikel gewöhnlich nur einige Fuß betragt, da der Beobach-ter nie entfernt vom Mittelpunkt der Station steht, sosind diese Winkel immer sehr klein, und betragen selteneine halbe oder ganze Minute. Um sie berechnen zu kön-nen muß man schon beiläufig die Entfernungen von denPunkten und D vom Punkte 6 wissen. Man bestimmtdiese entweder nach der Karte oder nach dem Augen-maaße , weil ein Fehler von ein Paar hundert Fuß aufdiesen Winkel nur einen kleinen Einfluß hat. Hat man dieDreiecke berechnet, so kann man die Winkel anfs neuereduciren, weil dann die genaue Länge der Seiten be- Ikannt ist.
Die Berechnung der Winkel ^ und L ist ein bloßerRegula de Tri-Satz. In Fig. i 5 . istL 6 der Bogen von57° 1/ 45 ", oder von 206266 Sekunden, welcher demHalbmesser 6^ gleich ist. Die Länge der Linie 6^verhält sich zu der Länge des Perpendikels l? 6 wiedie 206266 Sekunden zu den Sekunden des Bogens I'- 6.
Gesetzt, die Linie 6^ sey ungefehr anderthalb Stun-den oder P0626 Fuß, und der gemessene Perpendikelsey 1 Fuß, so ist der gegenüber liegende Winkel - 5 --10Sekunden. Wäre die Entfernung 3 Stunden oder 41262 IFuß gewesen, so war der Winkel ^ nur 5 Sekunden, !wenn der Perpendikel wieder 1 Fuß war.
Aus dem vorigen ergibt sich, daß man, um die Se- !künden des Bogens? 6 zu finden, man die 206265 mit !
dem !