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Es würde zu weitläuftig seyn, alle die Nähcrungs-formcln anzuführen, welche von den Geometcrn sind ver-sucht worden. Wir begnügen uns blos zu bemerken,daß die, welche in der Instruktion stehen, welchen dasvexor clo la guorru seinen Ingenieuren mitgetheilt hat,sowie auch die, welche Delambert in seinem Werkeüber die französische Eradmessung bekannt gemacht hat,zu den bequemsten gehören. Doch sind die, welche Herrton Lindenau in der Monatlichen Corresponden; hatabdrucken lassen , fast noch geschmeidiger. Alle diese For-meln sind mit kleinen Hülfstafeln begleitet, wodurch dieRechnung abgekürzt wird.
Indeß bleibt das Reduciern doch immer eine lästigeRechnung, besonders deswegen, weil man in ihr keineControlle hat, und man daher alles doppelt rechnen muß.Hat man den Tag hindurch in der Zuglust der Thürmeein Paar hundert Winkel gemessen, so ist man den Abendmüde und wenig aufgelegt zum Rechnen. Indeß mußman die Winkel doch ccntrircn und reduciern, damit mansieht, wie ihre Summe mit 36o steht, und ob man denandern Tag weiter gehen kann , oder aber, ob man blei-ben muß und nachmessen.
Die Erfahrungen, welche ich hierin in der BergischenLandesvermessung machte, bestimmten mich, Tafeln mitdoppelten Eingängen berechnen zu lassen, in denen manfür jeden Winkel die Reduktion ohne alle Rechnung fin-den konnte. Diese Tafeln waren so eingerichtet wie die,welche ich im zweiten Theile von Seite 3ic> bis 3 17 habeabdrucken lassen. Die erste enthielt alle Reduktionen,wenn beide Gegenstände über oder beide unterm Horizontliegen. Die zweite enthielt alle Reduktionen, wenn ein
Gegen-