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(Fig. 2. Taf. VIII.) der sich mit ihr um den Mittelpunktdes Kreises dreht. Auf diesem kleinen Kreise sind zweiVerniers, die sich auf ihm verschieben, und durch Fe-derung fest gehen. Beim Anfange der Beobachtung,wenn das Fernrohr nach 8 steht, schiebt man beide Ver-wert! an die Alhidade des großen Spiegels. Dreht mannun den großen Spiegel um 5 o° zurück, so daß er L. re-flcktirt, so schiebt er den vorder» fliegenden Dernier um5 o° zurück, und läßt ihn da stehen.
Bei der zweiten Messung, wo das Fernrohr auf l-steht, und der große Spiegel 5 o Grad außerhalb demWinkel, muß dieser iov^ durchlaufen, um auf 8 zu kom-men. Er schiebt, indem er zurückgeht, den hinter ihmliegenden fliegenden Vernier ebenfalls um 5 c> Grad zu-rück, und läßt ihn stehen. Beide Verniere sind nun ge-nau um das Doppelte des Winkels, oder um 100° voneinander entfernt, und der Beobachter hat bei den fol-genden Messungen die Alhidade nur so zu drehen, daßstc sich an einen der Verniere anlegt. Die Bilder sinddann im Fernrohre beisammen und berühren sich.
Durch diese Einrichtung mit den fliegenden Vernierswird das Messen mit dem Spicgelkreis außerordentlicherleichtert, besonders wenn aus freier Hand gemessenwird, wie dieses aus der See immer geschieht.
Wenn bei einem Spiegclinstrumcnte die beiden Bil-der sich berühren sollen, so muß:
1) Die Ebene des Instruments genau in der Ebenedes zu messenden Winkels seyn.
2) Das Fernrohr muß nach dem einen Gegenständegerichtet seyn.
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3 ) Die