wieder ,nkelkreuz
zeometerMagnet- '
Trigoiw-tcn ach
yn soll,ber da^ie Lage^ wird.StundenWinkel,e mach!., vierte»>cr ftrt^
geht,
geht, so überzieht man das Land mit 3 o, 40 oder meh-reren Dreiecken, bis man endlich an der entgegengesetztenSeite die Versicherungs - Standlinie mißt, die zugleichdie Seite eines Dreiecks ist. Die Uebereinstimmung,welche zwischen der Rechnung und der unmittelbaren Mes-sung statt findet, zeigt dann, welche Genauigkeit man indiesen Dreiecken des ersten Rangs erreicht hat.
Die Dlcicckseitcn des ersten Rangs bilden eben sodiele Standlinicn für die Dreiecke des zweiten Rangs.Diese find kleiner, und die Genauigkeit, welche in ihnenerreicht wird, ist geringer. Ihre Seiten bilden dieStandlinicn für die Dreiecke des dritten Rangs, welcheden Gevmetexn die feste Punkte für ihre Meßtische ge-ben. In der Bergischen Landesvermessung wurden dieEtandlinien in der Rheinebene gemessen. Die eine warzwei und die andere drei Stunden lang. Die Genauig-keit, welche bei der Messung der Standlinicn festgesetztwM, war die: daß auf 10000 Fuß nicht 1 Fuß durftegefehlt werden.
§. 2 .
Messung der Standlinie.
Ehe man die Standlinie mißt, muß die GenauigkeitWmmt werden, mit welcher dieses geschehen soll, undderen Grad von dem Zweck der Vermessung abhängt.Wenn die Größe eines Landes soll gemessen werden, sokrfvdert dieses eine größere Genauigkeit, als wenn mandie Größe einer Gemeine mißt.
Bei der Bergischen Landesvermessung verfuhren wir,
28 um