mcsser auf diese Weise jährlich -5oo Morgen begrenzen,aufnehmen, zeichnen und berechnen kann.
Die Begrenzung der Stücke geschieht durch die Eigen-thümer. Da diese gewöhnlich in diesem Punkte nachlässigsind, so müssen die Geometer dieses im Winter auf Ko-sten der Eigenthümer, und auf die Weise thun, wiesolches im zweiten Theile Seite 335 ist gelehrt worden.Bei dieser Begrenzung der einzelnen Stücke sowohl, wieder Gemeinen, lernt der Gcometer die Gegend kennen,die er Den nächsten Sommer aufzumessen hat, und die-ses erleichtert ihm seine Aufnahme.
Zu redcm Meßtische gehören 6 Blatter. Das Papierwird auf der Plankammer ausgespannt, und die Tisch-blätter dem Keometcr zugesandt, der sie voll arbeitet unddann wieder zurückschickt. Sie bleiben auf der PlMkammer aufgespannt, bis sie mit der Copicrmaschmecopiert sind.
Da das ganze Land als ein C^ntinuum mit Quadra-ten aufgenommen wird, so machen die Gemeincgrenzcndem Geometer keine Schwierigkeit, auch selbst dannnicht wenn sie streitig sind. Die alten Gemeinegrenzcnsind sehr irregulär, sie sind in vergangenen Jahrhunder-ten, durch Lehnsverbindungen, Familicnverhältniffe undandere Umstände entstanden, welche es gemacht haben,daß oft Stücke von einer Gemeine, wie Inseln oderHalbinseln in einer andern liegen. Eine allgemeine Lan-desvermessung gibt die beste Gelegenheit, den Gemeinennatürliche Grenzen zu geben. Der Geometer zieht dahernur die alten Grenzen mit Farben auf seine Karte; sindsie zwischen zweien Gemeinen streitig, so zieht er beidedarauf, und hiernach werd n auf der Plankammer natür-
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