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liche und dem Interesse der Einwohner angemesseneGrenzen entworfen, »welche nachher von der Regierunggenehmigt werden. Sind sie genehmigt, so wird fürjede Gemeine ihre Karte nach diesen Grenzen im Maß-stabe von gezeichnet, und sie bekommt zugleich
eine Copie von den Blattern der Flurkarten, die inner-halb diesen Grenzen liegen, und die im Maßstabe vonirM gezeichnet sind. Es ist ein großer Vortheil, dendas Aufnehmen mit Quadraten hat, daß man nachher indcn Karten jede Grenzveranderung machen kann, welchedie Regierung für gut findet. Auch ist es eine großeErsparniß, in Hinsicht der Grenzsteine, wenn die Ge-meine grade und natürliche Grenzen haben.
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4) Die Abschätzung des reinen Ertrags.
Da der Trigonometer der Plankammer die Steuer-rollen seines Bezirks zusammensetzen muß, so muß erauch die Abschätzung des reinen Ertrags leiten, und ichwill deswegen hier kurz die Grundsätze berühren, aufdenen sie beruht. Ausführlicher habe ich dieses in einemAufsätze: Ueber die Verfertigung genauer Steuerrollenentwickelt, der im Westphäl. Anzeiger von »6oü abge-druckt worden ist.
Bei der Ausmittelung des reinen Ertrags, nimmt derAbschätzer allein auf die Güte des Bodens und auf diePreise der Früchte Rücksicht, welche darauf gezogenwerden. Nachdem er den Bezirk nach allen Richtungendurchgangen, so theilt er ihn in 8 oder »o Acker-distrikte ein, wobei er sich nach der Lage der Flöze,«ach der Richtung der Gebürgskett m und nach dem Laufe
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