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belle zu machen. — Mariottc machte eine solche Tabellevon ^ zu Linie Quecksilberhöhc, und bestimmte dasGewicht der Lust zu des Quecksilbers. Er glaubtencmlich bei einer Messung auf der Pariser Sternwarte zufinden, daß er 63 Fuß steigen müsse, wenn das Barome-ter i Linie fallen sollte. Er irrte sich hiebe! um r .5 Pro-cent. Vielleicht war das Barometer nicht luftleer, unddie Eintheilung nicht fein. Irrte er sich im Ablesen umi oder 2 Zehntellinicn, so hatte dieses auf die geringeHöhe, die er maaß, einen sehr starken Einfluß. Zu die-sem Fehler kam noch ein zweiter. Der bequemern Rech-nung wegen nahm er statt 63 Fuß 6o Fuß an, und be-rechnete seine Tabelle ebenfalls aus Bequemlichkeit alseine arithmetische Reihe erster Ordnung mit gleichenDifferenzen.
Da seine Tabelle auf roo Fuß Höhe ungefehr 20 Fußfehlte, so kam sie so wie die Schichtmethode, welche ergebraucht hatte, in üblen Ruf. Die Schrift, in der ersie bekannt machte, ist vom Jahr 1676.
Im Jahr 1685 legte der berühmte Halley der Kö-niglichen Gesellschaft in London eine Abhandlung vor, inder er zeigte, daß man die Logarithmen bei der Berech-nung der Berghöhen Vortheilhaft gebrauchen könne. Zu-gleich bemerkt ör, daß nach genauen Abwiegungen dasGewicht der Luft bei mittler Warme ^-^72 des Quecksil-ber sey. Nimmt man für die mittlere Wärme ic> Gradan, so ist das Gewicht bei o° — des Quecksil-
bers, da die neuesten Abwiegungen es zu ange-ben, st war Halleys Bestimmung nur um fehlerhaft,und sie mußte alle Höhen ungleich genauer angeben alsMariottes Tabelle, die nahe um ^ unrichtig war. Seit
dieser