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Fuß gingen. Auf diese hing er sein Barometer und seineThermometer, und machte so eine große Menge Beobach-tungen zu allen Jahrszeiten. Er fand hiedurch eine Re-ge! fürs Höhenmesser! mit den Barometern, welche ge-nauer war als alle bisherigen. Ums Jahr 1772 erschiensein Werk über die Atmosphäre, welches seine Beobach,tungcn enthielt, und das 1776 unter folgendem Titel insDeutsche übersetzt wurde:
I. A. de Luc Untersuchungen über die Atmosphäre,und die zur Abmessung ihrer Veränderungen dienlichenWerkzeuge. Aus dem Französischen. Leipzig 1776. 2Oktavbände mit Kupfern.
Nach der Genauigkeit und Anzahl der Beobachtungenzu urtheilen, hätte die Regel, welche Hr. de Luc gefun-den, die Höhen wenigstens bis auf müssen genauangeben. Allein sie hatte einen Fehler von der vonfolgendem Umstände herrührte: Hr. de Luc hing seinThermometer in die Sonne, um die Wärme der Luftzu erfahren, und nicht in den Schatten. Durch dasBcscheinen der Sonnenstrahlen häufte sich die Wärmeim Glase und im Quecksilber an, und das Thermometerzeigte die Warme des Quecksilbers, aber nicht die Wärmeder freien Luft. Dieser Fehler betrug 3 Grad.
Dann machte auch Hr. de Luc seine Rechnungen un-bequem und unverständlich durch das Einführen seinerNormaltcmperatur und zweier ganz verschiedenen Ther-mometer-Ecalen. Hiermit hatte es folgende Bewand-mß: de Luc gebrauchte Briggische Logarithmen, so wiedie übrigen Rechner, und gab die Berghöhen in Toisenan. Nun gibt es eine gewisse Temperatur der Luft, beider man die Höhe eines Berges in Toisen findet, wenn
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