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man die Briggischen Logarithmen des oberen und unterenBarometerstandes von einander abzieht, und den Restmit 10000 dividirt. Diese Temperatur findet nach unse-rer Tafel bei i 3 °, 7 statt, wo die beständige Zahl 260Ö8ist. Diese mit 2,3026 als dem Modul des BriggischenSystems multiplicirt, gibt 60000 Fuß oder 10000 Toisen.
Beispiel.
Barom. unt. 28 Z. d. Vriggischen Log. ist 1,44716oben 24 Z. . . . —1,38021
0,06694
dieses mit 10000 multip. gibt die Höhe des
Berges zu 669,4 Tois.
De Luc glaubte indeß aus seinen Beobachtungen schlie-ßen zu müssen, daß die Normaltemperatur nicht bei i 3 °, 7,sondern bei 16°, 7 läge, weil seine Thermometer ihmimmer 3 Gr. Wärme mehr gezeigt, als die Lust wirk-lich hatte. Hr. von Saußure machte ihn hierauf auf-merksam , und zeigte, daß man, um die wahre Tempera-tur der Lust zu erfahren, das Thermometer nicht denSonnenstrahlen aussetzen müsse. Hr. de Luc blieb indeßbei seiner Meinung, und verlor hicdurch die schönsteFrüchte seiner Arbeit. Hr. de Luc machte nun zwei ver-schiedene Thermometer-Scalcn, wovon die, welche dieWärme des Quecksilbers anzeigte, ihren Mittelpunkt beiio« N. hatte, und die, welche die Wärme der Lust an-zeigte, bei 160, 7 R. Glücklicher Weise ist ihm hierinkein Naturforscher gefolgt, sonst würde der Verwirrungkein Ende geworden seyn, da jeder den Punkt nach sei-nen Beobachtungen auf eine andere Stelle würde gesetzthaben.
Um