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Die Schiebersteuerungen : mit besonderer Berücksichtigung der Locomotiven-Steuerungen / von Dr. Gustav Zeuner
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Umsteuerungen mit variabler Expansion. Heusinger v. Waldegg.

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Man kann hier den Einfluss der Länge der Kurbelstange um soleichter vernachlässigen, als das Glied SS, zur Bestimmung von

MM 3 mit dem kleinen Bruche multiplicirt werden muss. Setzen

n

wir den Werth von SS t oben ein, so wird:

MM 3 — R (1 — cos oj . (88)

Bei der jetzigen Stellung OR des Krummzapfens ist also, wiedie Figur zeigt, der Schieber um MX aus der mittlern Stellung ge-rückt und es ist:

MX = M t X +■ M x M 3 — MM 3 . (89)

Nun hat man aber noch :

oder weilist:

Mj X_ FS,

xp t ~Yi\’

ES, = R und YP = kMiX = ~ R.

fl

Setzt man diesen Werth, so wie die Resultate der Gleichungen(87) und (88) in Gleichung (89) , so folgt nach geringer Reductionder Schieberweg oder die Ausweichung des Schiebers von der Mitteseines Hubes bei dem Drehwinkel w , also MX = %\

(V)

£ = -j- R cos io -|-

u h-\-k

- ;—r sin w.

c k

Setzt man der Einfachheit wegen

(90)

und für einen bestimmten Expansionsgrad, also für ein gegebenes u :

(91)

zi h -I li

-rnr r==B >

so folgt die Gleichung für den Schieberweg :

£ = A cos io -f- B sin w.

(92)

b. lieber die Centralcurve.

Nach den bekannten Sätzen ist die Abscisse irgend eines Punk-tes der Centralcurve, oder mit andern Worten des Mittelpunktesirgend eines Schieberkreises: