Umsteuerungen mit variabler Expansion. Heusinger v. Waldegg.
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Man kann hier den Einfluss der Länge der Kurbelstange um soleichter vernachlässigen, als das Glied SS, zur Bestimmung von
MM 3 mit dem kleinen Bruche multiplicirt werden muss. Setzen
n
wir den Werth von SS t oben ein, so wird:
MM 3 — R (1 — cos oj . (88)
Bei der jetzigen Stellung OR des Krummzapfens ist also, wiedie Figur zeigt, der Schieber um MX aus der mittlern Stellung ge-rückt und es ist:
MX = M t X +■ M x M 3 — MM 3 . (89)
Nun hat man aber noch :
oder weilist:
Mj X_ FS,
xp t ~Yi\’
ES, = R und YP = kMiX = ~ R.
fl
Setzt man diesen Werth, so wie die Resultate der Gleichungen(87) und (88) in Gleichung (89) , so folgt nach geringer Reductionder Schieberweg oder die Ausweichung des Schiebers von der Mitteseines Hubes bei dem Drehwinkel w , also MX = %\
(V)
£ = -j- R cos io -|-
u h-\-k
- ;—r sin w.
c k
Setzt man der Einfachheit wegen
(90)
und für einen bestimmten Expansionsgrad, also für ein gegebenes u :
(91)
zi h -I li
-rnr r==B >
so folgt die Gleichung für den Schieberweg :
£ = A cos io -f- B sin w.
(92)
b. lieber die Centralcurve.
Nach den bekannten Sätzen ist die Abscisse irgend eines Punk-tes der Centralcurve, oder mit andern Worten des Mittelpunktesirgend eines Schieberkreises: