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Die Schiebersteuerungen : mit besonderer Berücksichtigung der Locomotiven-Steuerungen / von Dr. Gustav Zeuner
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I. Abtheilmia. Zweiter Abschnitt.

Spiegels und OZ die Richtung der Cylinderaxe, so steht die Kurhelin der Lage OR 0 in einem lodten Punkte und in diesem Momentebezeichnet OZ) 0 die Richtung der Excentricitäl r ; der Voreilwinkelist demnach YOD = 90°; hat sich die Kurbel in der Richtung desPfeiles um den Winkel w gedreht, so ist die Excentricität in dieLage OD gekommen und für diese Stellung sind alle übrigen Theiloder Steuerung in der schematischen Figur entsprechend dargestelit.

Fig. 39.

Der auf der Verbindungslinie DJ zwischen ExcentermittelpunktD und dem todten Punkte J der Coulisse liegende Punkt Q gehe,wie wir voraussetzen wollen, genau in der Schubrichtung OB hinund her: wenigstens seien die Abweichungen zu vernachlässi-gen, was statthaft sein wird, wenn der schwingende Hebel QGsehr lang gewählt und sein Drehpunkt G so angenommen wird,dass die Sehne des Rogens, den der Punkt Q beschreibt, parallelOB liegt; wir setzen übrigens die beiden Abschnitte von DJ in denfolgenden Rechnungen DQ — a und QJ—b und nehmen an, dieNeigung dieser Linie gegen die Schubrichtung beim Drehwinkel tasei DQO — tp. Die ganze Länge der Coulisse CC\ nehmen wir wie-der zu 2 c und denken uns, dieselbe sei ein Kreisbogen, dessenRadius zunächst willkürlich gleich q angenommen worden sei. DerPunkt M, der die Stellung des Gleitbackens für die betreffendeKurbelposition anzeigt, habe die Coordinaten JN=x und NM—y,wenn wir die Kreisgleichung auf den lodten Punkt J als Anfangs-punkt beziehen und die Abscissenaxe mit DJ zusammenfallend an-nehmen. Es sei ferner die Länge der Schieberschubstange B l M = l